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	<title>Schachgesellschaft Solingen e.V. &#187; 07. Mannschaft</title>
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		<title>Siebte siegt zum Saisonfinale</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 17:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die siebte Mannschaft um Klaus Drunk konnte am letzten Spieltag einen &#252;berraschenden 4½:3½-Erfolg beim bereits als Aufsteiger feststehenden Tornado Wuppertal II erzielen und damit die Saison mit 8:10 Z&#228;hlern beenden. Dabei hatte es zun&#228;chst nach einem friedfertigen Saisonfinale ausgesehen, als die Begegnungen von Markus Schwedler, Herbert Scheidt und Klaus Drunk alle kurzz&#252;gig unentschieden endeten. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die<strong> siebte Mannschaft</strong> um Klaus Drunk konnte am letzten Spieltag einen &#252;berraschenden <strong>4½:3½</strong>-Erfolg beim bereits als Aufsteiger feststehenden Tornado Wuppertal II erzielen und damit die Saison mit 8:10 Z&#228;hlern beenden.</p>
<p>Dabei hatte es zun&#228;chst nach einem friedfertigen Saisonfinale ausgesehen, als die Begegnungen von<strong> Markus Schwedler</strong>, <strong>Herbert Scheidt</strong> und <strong>Klaus Drunk</strong> alle kurzz&#252;gig unentschieden endeten. Doch dann unterlief <strong>Uli Kalkum</strong> ein taktisches Versehen und er musste sich ebenso geschlagen geben wie Spitzenbrett <strong>David M&#246;ller</strong>, dem ein folgenschwerer Rechenfehler die eigentlich gut stehende Partie kostete.</p>
<p>Doch die Mannschaft k&#228;mpfte sich zur&#252;ck: <strong>Reinhold Wygas</strong> sammelte geduldig und souver&#228;n kleine Vorteile an und wandelte diese in einen vollen Z&#228;hler um. Danach brillierte Haudegen <strong>Kurt Rist </strong>mit einer grandiosen Angriffspartie, in dem Kurt mal wieder seine ganze Klasse demonstrierte,. wenn er in einer Partie die Initiative besitzt. Den Siegtreffer erzielte schlie&#223;lich <strong>Wieland Wolf</strong>, der sich zwar in klarer Gewinnstellung durch einen Figureneinsteller das Leben noch einmal schwer machte, aber dank seiner massiven Bauernphalanx schlie&#223;lich doch noch den vollen Z&#228;hler erzielen konnte.</p>
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		<title>Mit drei »Handfehlern« zur Niederlage</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[»Wie hei&#223;t das? Handfehler?« – Klaus Drunk haderte mit dem Schicksal. In klar besserer Position »opferte« er einen Springer zum Verlust der Partie. Im Kampf der VII. Mannschaft gegen die Zweitvertretung der Schachfreunde aus Radevormwald hatte es im Solinger Schachzentrum schnell 1:1 gestanden. Markus Schwedler an Brett 2 mit Wei&#223; und Philipp M&#252;ller mit Schwarz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Wie hei&#223;t das? Handfehler?« – <strong>Klaus Drunk </strong>haderte mit dem Schicksal. In klar besserer Position »opferte« er einen Springer zum Verlust der Partie. Im Kampf der VII. Mannschaft gegen die Zweitvertretung der Schachfreunde aus Radevormwald hatte es im Solinger Schachzentrum schnell 1:1 gestanden. <strong>Markus Schwedler </strong>an Brett 2 mit Wei&#223; und <strong>Philipp M&#252;ller </strong>mit Schwarz an Brett 5 hatten fr&#252;h den Remishafen erreicht. Eigentlich sah der Kampf ganz gut aus. Doch der ber&#252;hmte »Handfehler« und das folgende »Weg ist die Puppe!« sollten zum bestimmenden Motiv des Vergleichs werden. <strong>Uli Kalkums </strong>Gegner lie&#223; in einer sizilianischen Partie einen Springer stehen und dann am 6. Brett auch noch ein einz&#252;giges Matt zu, das Ulis wei&#223;e Dame zum 2:2 verwandelte. <span id="more-3765"></span></p>
<p>An Brett 1 spielte <strong>Engelbert Kletzl </strong>mit Schwarz eine saubere franz&#246;sische Partie. <strong>Kurt Rist </strong>an Brett 3 baute sich sizilianisch sowie sehr druckvoll auf, und an Brett 4 hatte <strong>Reinhold Wygas </strong>im Damengambit fr&#252;h einen Bauern gewonnen. Doch nach einem weiteren Handfehler verlor er zwei der Bauern, w&#228;hnte dann seinen Gegner bereits matt, doch der konnte ins remisliche Endspiel drei Bauern plus Turm auf beiden Seiten abwickeln. Bereist vorher hatte am 8. Brett die wei&#223;e Wucht von <strong>Wieland Wolf </strong>nicht ausgereicht, um die schwarze Caro-Kann-Struktur nachhaltig zu ersch&#252;ttern. Als fast alles getauscht war, blieb nur die Punkteteilung.</p>
<p>Der Mannschaftsf&#252;hrer der Radevormwalder hatte sich bereits mit der drohenden Niederlage abgefunden, als es zwei weitere Handfehler waren, die den <strong>5:3</strong>-Sieg der G&#228;ste perfekt machte: <strong>Kurt Rist </strong>verlor die Dame f&#252;r einen Turm, und sein K&#246;nig war dem wei&#223;en Mattangriff schutzlos ausgeliefert. <strong>Engelbert </strong>zog mit Schwarz am K&#246;nigsfl&#252;gel im Endspiel, Springer und sechs Bauern auf jeder Seite, den falschen Landwirt nach vorne, erm&#246;glichte so dem Wei&#223;en einen t&#246;dlichen Freibauern. Gl&#252;ckwunsch ins Bergische, wo die Abstiegssorgen jetzt wieder etwas kleiner geworden sind.</p>
<p style="text-align: right;">Philip M&#252;ller</p>
<p style="text-align: left;"><p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p></p>
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		<title>Siebte mit Pech nur Remis</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein Drama in drei Akten, an dessen Ende ein 4:4 gegen die Zweitvertretung von Solingen 1924 stand. Gemeint ist der Kampf der VII. Mannschaft in der 1. Bezirksklasse im heimischen Schachzentrum. Akt I oder »Helden sterben fr&#252;h«: Zweimal ging es mit den wei&#223;en Steinen mutig auf in den Kampf. An Brett 2 Markus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein Drama in drei Akten, an dessen Ende ein <strong>4:4 </strong>gegen die Zweitvertretung von Solingen 1924 stand. Gemeint ist der Kampf der VII. Mannschaft in der 1. Bezirksklasse im heimischen Schachzentrum.<span id="more-3605"></span></p>
<p><strong>Akt I </strong>oder<strong> </strong>»Helden sterben fr&#252;h«: Zweimal ging es mit den wei&#223;en Steinen mutig auf in den Kampf. An Brett 2 <strong>Markus Schwedler </strong>und an Brett 4 <strong>Reinhold Wygas. </strong>Doch sie erlebten, was am 5. Brett mit dem schwarzen Spielmaterial <strong>Philipp M&#252;ller </strong>erlebte: Den fr&#252;hen Heldentod in der Er&#246;ffnung noch vor dem Pausen-Sekt. <strong>Markus </strong>kam mit dem wei&#223;en Aufbau im Damengambit nicht zurecht. <strong>Reini </strong>verlor eine Figur, hatte zwar guten Angriff, aber der K&#246;nig zog sich feige und die Partie gewinnend in heimische Gefilde zur&#252;ck. <strong>Philipp </strong>hatte im sechsten und neunten Zug schon den englischen Aufbau des Gegners so stark untersch&#228;tzt, Bauer und drei Tempi verloren, so dass er nach zwanzig Z&#252;gen forciert matt ging. Das zwischenzeitliche Remis von <strong>Uli Kalkum </strong>am 6. Brett gegen die Italienische Verteidigung konnte da kaum die Stimmung heben.</p>
<p><strong>Akt II</strong> oder »The Return of the Chess-Jedi«: Die VII. Mannschaft w&#228;re nicht die VII. Mannschaft, wenn jetzt nicht ein Ruck durchs verbliebene Quartett gehen w&#252;rde. Und der gegnerische Mannschaftsf&#252;hrer unkte bereits, man werde den Kampf mit 3½ verlieren. Zun&#228;chst setze <strong>Wieland Wolf </strong>an Brett 8 seinen jungen Kontrahenten matt. An Brett 7 und an Brett 3 waren Kombinationen gefragt: <strong>J&#252;rgen Grastat, </strong>Brett 7, spielte das Endreihen-St&#252;ck »Ich wechsle einen Bauern gegen die Dame aus«, an dessen Ende ein Mehrturm die Siegesfanfare blasen konnte. <strong>Kurt Rist </strong>hatte auf der e-Linie den gro&#223;en Chor aller Schwerfiguren zum Singen gebracht. Kurt steckte in der Schlusskombination alle Figuren ins Gesch&#228;ft und ein kleines B&#228;uerchen sang die Triumph-Arie: »Ich bin die neue Dame!«</p>
<p><strong>Akt III </strong>oder »Die babylonische Zeitverwirrung«: Jetzt kam es auf Altmeister <strong>Herbert Scheidt </strong>an. Er sah sich mit Schwarz an Brett 1 schon in der Er&#246;ffnung durch seinen passiven, sizilianischen Aufbau am Damenfl&#252;gel stark eingeengt. Doch kurz vor der Zeitkontrolle stand er mit zwei Springern, Dame und f&#252;nf Bauern gegen Turm, Dame  und vier Bauern des Gegners bereits wieder erfolgversprechend. Nach Damentausch und Bauerntausch am Damenfl&#252;gel war die Partie, so Herbert, »theoretisch« gewonnen. Doch er fand den Gewinnweg nicht, bzw. nicht schnell. Zwischenzeitlich erkundigte er sich bei seinen Mannschaftskollegen und bei den Gegnern, wie das mit der Zeitregel aussehe. Alle nicht so firm in dieser Materie, ist man doch in der 1. Bezirksklasse sp&#228;testens zum Mittagskaffee fertig, sagten etwas anderes. Herbert aber glaubte, nach vierzig Z&#252;gen erst eine Stunde, dann noch mal eine halbe Stunde zu haben. Als Ersatzteamchef Philipp M&#252;ller mitbekam, dass Herbert in inzwischen klar besserer Stellung nur noch knappe zwei Minuten auf der Uhr hatte, informierte er ihn &#252;ber die Zeitregel: »Eine Stunde f&#252;r den Rest«. Herbert fiel aus allen Wolken und willigte ins angebotene Remis ein. Die verbliebene Zeit h&#228;tte es auch sehr schwierig gemacht, noch alle technisch notwendigen Z&#252;ge zu machen.</p>
<p>Wer nicht beim Drama dabei war, f&#252;r den hier die Stellung, die Herbert viel Zeit kostete:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3606 aligncenter" title="scheidt-stellung-10-03-07" src="http://www.schachgesellschaft.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/scheidt-stellung-10-03-07.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align: center;">Schwarz zieht und gewinnt!</p>
<p style="text-align: right;">Philipp M&#252;ller</p>
<p style="text-align: left;"><p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p></p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Siebte souver&#228;n in Velbert</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2010/02/07/siebte-souveraen-in-velbert/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Abwesenheit der Spitzenbretter David M&#246;ller und Herbert Scheidt, stellte die Begegnung unserer VII. Mannschaft bei der IV. Mannschaft der Schachfreunde aus Velbert keine gro&#223;e H&#252;rde dar.So konnte man nach einem 6:2-Sieg zufrieden wieder nach Hause fahren. An Brett 6 hatte Uli Kalkum die Pirc-Verteidigung gew&#228;hlt und mit Schwarz schnell Ausgleich erzielt. Ein weiteres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Abwesenheit der Spitzenbretter David M&#246;ller und Herbert Scheidt, stellte die Begegnung unserer VII. Mannschaft bei der IV. Mannschaft der Schachfreunde aus Velbert keine gro&#223;e H&#252;rde dar.So konnte man nach einem <strong>6:2</strong>-Sieg zufrieden wieder nach Hause fahren.<span id="more-3459"></span></p>
<p>An Brett 6 hatte <strong>Uli Kalkum </strong>die Pirc-Verteidigung gew&#228;hlt und mit Schwarz schnell Ausgleich erzielt. Ein weiteres Remis lie&#223; <strong>J&#252;rgen Grastat </strong>am 7. Brett mit Wei&#223; folgen, der sich ungewohnt der Aljechin-Verteidigung ausgesetzt sah und nach Problemen im Mittelspiel Ausgleich erzielte. Den hatte auch <strong>Philipp M&#252;ller </strong>gegen Ende der dritten Spielstunde mit Wei&#223; an Brett 5 erzielt, dabei seinen Sizilianer mit 2. c3 aber nicht gut behandelt.</p>
<p>In der vierten Spielstunde fielen dann die Entscheidungen: Im Endspiel &#252;bersah am 8. Brett der Gegner von <strong>Wieland Wolf </strong>eine Situation des Schlagens en passant mit gleichzeitigem Figurenverlust. Ohne die Figuren am Damenfl&#252;gel entwickelt zu haben, &#252;berspielte der in guter Form befindliche <strong>Kurt Rist </strong>am 3. Brett mit den wei&#223;en Steinen in der italienischen Partie seine Gegnerin. F&#252;r das 4:2 sorgte am Spitzenbrett <strong>Engelbert Kletzl </strong>mit einem leistungsgerechten Remis in der Sizilianischen Partie.</p>
<p>Nun kam es auf die beiden letzten Partien an. Und hier zeigte sich, dass es in der 1. Bezirksklasse durchaus Sinn macht, auf Fehler des Gegners zu warten. So hatte sich <strong>Reinhold Wygas </strong>verrechnet und zwei T&#252;rme f&#252;r die gegnerische Dame eingestellt. Doch einige Fehler seines Gegners lie&#223;en Reini pl&#246;tzlich mit zwei gef&#228;hrlichen Freibauern am Damenfl&#252;gel wieder hoffen. Seine schwarze Dame blickte derweil nach einem Dauerschach oder mehr. Als der Gegner dann seine T&#252;rme auf der Suche nach einem Matt gegen die Dame einstellte, waren die schwarzen B&#228;uerchen pl&#246;tzlich die gewinnenden Riesen. 5:2 am 4. Brett. Und am 2. Brett musste <strong>Markus Schwedler </strong>in der franz&#246;sischen Verteidigung lange um den Erfolg k&#228;mpfen. Im Endspiel hatte er einen Bauern weniger. Ein Fehlgriff seines Gegners verdarb die Stellung zum Remis. Schlimmer noch, Markus’ Gegner &#252;bersah eine Springergabel mit Turm- und gleichzeitigem Partieverlust.</p>
<p>Die VII. Mannschaft ist so im gesicherten Mittelfeld angekommen und darf wegen des leichten Restprogramms noch aufs Treppchen hoffen.</p>
<p style="text-align: right;">Philipp M&#252;ller</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p>
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		<title>Siebte verliert knapp</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2010/01/17/siebte-verliert-knapp/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r den Klassenerhalt war der Kampf unserer VII. gegen die Zweitvertretung von Witzhelden wichtig. Doch wie stellte Frank Borkott, der zeitgleich mit der Vierten im Solinger Schachzentrum aktiv war, so sch&#246;n fest: „Wenn einer fehlt, fehlen Dir schon 25 Prozent am vierten Punkt!“ Kurt Rist war aufgestellt, konnte aber nicht erreicht werden. So versuchten es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r den Klassenerhalt war der Kampf unserer VII. gegen die Zweitvertretung von Witzhelden wichtig. Doch wie stellte Frank Borkott, der zeitgleich mit der Vierten im Solinger Schachzentrum aktiv war, so sch&#246;n fest: „Wenn einer fehlt, fehlen Dir schon 25 Prozent am vierten Punkt!“ <strong>Kurt Rist </strong>war aufgestellt, konnte aber nicht erreicht werden. So versuchten es eben sieben, glorreich zu siegen. Das ging, und jetzt der Reihe nach, in die Hose. <span id="more-3354"></span></p>
<p>Fr&#252;h einigte sich <strong>David M&#246;ller </strong>mit Schwarz an Brett 1 auf ein Remis mit seinem Gegner. Der sizilianische Aufbau Davids gab einfach nicht mehr her. <strong>Engelbert Kletzl </strong>tat es im noch in der zweiten Zeitstunde gleich und holte an Brett 3 gegen die franz&#246;sische Abtauschvariante ein korrektes Remis. Zu diesem Zeitpunkt brannte es bereits an Brett 8: <strong>Klaus Drunk </strong>hatte gegen Caro-Kan forciert mit Wei&#223; nach vorne gespielt, der Raumgewinn entpuppte sich schlie&#223;lich als spielentscheidend L&#246;cher-gebend f&#252;r den Gegner.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte <strong>Reini </strong>in seinem sizilianischen Aufbau mit Schwarz bereits die Qualit&#228;t geben m&#252;ssen, k&#228;mpfte sich zur&#252;ck ins Match und verdarb die Partie »in einem Zug«. Nun kam es auf die letzten drei Partien an: <strong>Philipp M&#252;ller </strong>hatte aus der Er&#246;ffnung gegen den schwarzen Russen etwas Druck aufbauen k&#246;nnen, dann aber zweimal nicht den besten Zug gemacht und konnte im Endspiel seine zwei Mehrbauern gegen einen Springer nicht verwerten. In schlechterer Stellung bot er Remis an, der Gegner ging darauf ein, damit war der Tag f&#252;r Witzhelden mit 4½ Punkten entschieden. Da n&#252;tzte es auch nichts, dass <strong>J&#252;rgen Grastat </strong>mit Schwarz am Ende eine den Gewinn bringende Bauernphalanx aufgebaut hatte. Und es n&#252;tze auch nichts mehr, dass <strong>Herbert Scheidt </strong>seinen Gegner im Mittelspiel zerlegte. »Hast Du die Schlusskombinationen gesehen? Die war vom Allerfeinsten!«</p>
<p>Allerfeinste Gl&#252;ckw&#252;nsche gehen nach Witzhelden zum verdienten <strong>4½:3½</strong>-Sieg.</p>
<p style="text-align: right;">Philipp M&#252;ller</p>
<p style="text-align: left;"><p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p></p>
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		<title>Siebte in Vonkeln erfolgreich</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2009/11/29/siebte-in-vonkeln-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kamin hatte in Vonkeln im Vereinsheim des Pickvereins „Gr&#252;ne Eiche“ die Arbeit noch gar nicht so richtig aufgenommen, die Spielkemenate war noch furchtbar fu&#223;kalt, da hatte Markus Schwedler am dritten Brett mit Wei&#223; bereits ein Kurzremis erreicht. Nach zwei Verlustpartien in den Vorrunden war das gut f&#252;rs Selbstvertrauen. David M&#246;ller brauchte an Brett 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kamin hatte in Vonkeln im Vereinsheim des Pickvereins „Gr&#252;ne Eiche“ die Arbeit noch gar nicht so richtig aufgenommen, die Spielkemenate war noch furchtbar fu&#223;kalt, da hatte <strong>Markus Schwedler </strong>am dritten Brett mit Wei&#223; bereits ein Kurzremis erreicht. Nach zwei Verlustpartien in den Vorrunden war das gut f&#252;rs Selbstvertrauen.<strong> David M&#246;ller </strong>brauchte an Brett 1 gar nicht erst anzutreten, gewann kampflos. Mit Beginn der zweiten Stunde hatte <strong>Philipp M&#252;ller </strong>im Damenbauernspiel nach 17 Z&#252;gen leichten Vorteil, willigte aber angesichts von drei Stunden Kurzschlaf ebenfalls ins Kurzremis ein. <span id="more-3106"></span></p>
<p>An Brett 8, <strong>Wieland Wolf</strong>, Bertt 7, <strong>Klaus Drunk</strong> und Brett 5, <strong>Reinhold Wygas, </strong>ging es bis kurz nach der Zeitkontrolle ums gleiche Thema: Wie gewinne ich eine Gewinnstellung? Als erstes gelang dies <strong>Wieland, </strong>der ausgangs des Mittelspiels zwei Bauern gewinnen konnte, seinem Gegner eine Falle stellte, in dieser prompt hineintappte. Wieland erhielt zwei Freibauern, der Gegner gab auf. <strong>Klaus Drunk </strong>hatte anfangs des Mittelspiels eine komfortable Stellung erreicht. „Keiner greift an, dann versuch ich es eben selbst!“, kommentierte Klaus seinen Angriff und die Tatsache, dass er dabei eine Leichtfigur gewann. In der Folgezeit vers&#228;umte er aber, Material zu tauschen, der Gegner konnte sich geschickt verteidigen. <strong>Reini </strong>hatte aus dem Damengambit im Mittelspiel einen fulminanten Angriff entfacht. Dame und T&#252;rme dr&#252;ckten auf die achte Reihe. Das Matt schien nah, war aber nicht sichtbar. Nach z&#228;her Verteidigung und einem Fehlgriff des Opponenten hatte Reini dann doch noch einen uneinholbaren Freibauern bilden k&#246;nnen, der zum Sieg reichte.</p>
<p>Still und leise hatte <strong>Kurt Rist </strong>an Brett 4 aus der englischen Er&#246;ffnungsstruktur heraus die e-Linie als Einfallstor f&#252;r seinen schwarzen Turm frei gearbeitet. Das reichte zum vollen Punkt f&#252;r den Altmeister des Teams. <strong>Engelbert Kletzl </strong>an Brett 2 hatte in der franz&#246;sischen Abtauschvariante viele H&#252;rden zu meistern. Phasenweise stand er deutlich schlechter. Doch sein Gegner tauschte vielleicht zu viel ab und hatte zum Schluss keine wuchtigen Z&#252;ge mehr. Ein leistungsgerechtes Remis gab es so. In das willigte dann auch <strong>Klaus Drunk</strong> ein. Zum Schluss war sein Mehrl&#228;ufer eher eine stumpfe Waffe, sie zu sch&#228;rfen, war wegen des bereits entschiedenen Kampfes nicht mehr n&#246;tig. Mit dem <strong>6:2 </strong>hat die Siebte entscheidend Boden im Kampf um den Klassenerhalt gut gemacht.</p>
<p style="text-align: right;">Philipp M&#252;ller</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p>
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		<title>Siebte verliert knapp gegen Unterbarmen</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2009/11/08/siebte-verliert-knapp-gegen-unterbarmen/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die VII. Mannschaft hatte die Schachfreunde aus Unterbarmen als G&#228;ste im Schachzentrum. Die Mannschaftsaufstellung des Teams ist sicher kurios, die St&#228;rksten spielen hinten, die Schw&#228;chseren vorne, alles bunt gemixt. Und so waren noch keine zwei Stunden vergangen, da musste Philipp M&#252;ller, Brett 5, bereits erkennen, dass das K&#246;nigsgambit mit den schwarzen Steinen f&#252;r ihn nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VII. Mannschaft hatte die Schachfreunde aus Unterbarmen als G&#228;ste im Schachzentrum. Die Mannschaftsaufstellung des Teams ist sicher kurios, die St&#228;rksten spielen hinten, die Schw&#228;chseren vorne, alles bunt gemixt. Und so waren noch keine zwei Stunden vergangen, da musste <strong>Philipp M&#252;ller, </strong>Brett 5,  bereits erkennen, dass das K&#246;nigsgambit mit den schwarzen Steinen f&#252;r ihn nichts ist. Kurz darauf hatte auch <strong>Klaus Drunk, </strong>Brett 8,  ebenfalls verloren.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt war <strong>David M&#246;ller </strong>an Brett 1 gut aus der Er&#246;ffnung gekommen und entwickelte nach dem Abtausch einiger Figuren Gegenspiel an beiden Fl&#252;geln. Kompromisslos auf Angriff setzend, sah sich <strong>Herbert Scheidt </strong>am 2. Brett nach der Damengambiter&#246;ffnung starken Angriffen auf der e- und f-Linie ausgesetzt. Sein Gegner steckte sogar zeitweise bis zu zwei Figuren in den Trommelwirbel seiner schwarzen Angriffsbem&#252;hungen. Doch Herbert konnte die Stellung zun&#228;chst halten. <strong>Reinhold Wygas </strong>hatte sein Damengambit fr&#252;hzeitig mit Wei&#223; Richtung Endspiel angelegt.<span id="more-2984"></span></p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt konnte die VII. ausgleichen. <strong>Uli Kalkums, </strong>Brett 6,  Gegner opferte mit Schwarz im geschlossenen Spanier einen L&#228;ufer auf h3. Eindrucksvoll widerlegte Uli das Opfer, nutzte die offene H-Linie zum entscheidenden Mattangriff mit T&#252;rmen und Dame. <strong>J&#252;rgen Grastats </strong>Gegner an Brett 7 ging im Endspiel zun&#228;chst eine Figur verloren. Doch die zus&#228;tzliche Luft auf dem Brett nutze alleine J&#252;rgen, um einen unaufhaltbaren Freibauern auf der d-Linie zu bilden. 2:2!</p>
<p>Die d-Linie spielte auch bei <strong>Reini </strong>eine Rolle. Zunehmend geriet er unter Druck. Genau wie <strong>Herbert. </strong>»Jetzt hat er ein Dauerschach!« Der Mannschaftsf&#252;hrer der Bundesligamannschaft  res&#252;mierte es resignierend, angesichts der Tatsache, einen Mehrturm auf dem Feld zu haben. Doch dann verdribbelte sich Herberts Gegner auf der Suche nach einem Mattbild, verlor Dame und Partie. Dauerschach war auch bei <strong>Kurt Rist </strong>das Thema. Mit Mehrspringer gegen vier Mehrbauern hielt Kurt die Stellung ausgeglichen, bis der Gegner nur noch Dauerschach hatte. Gen&#252;tzt hat der halbe Punkt zu diesem Zeitpunkt nichts, denn <strong>Reini </strong>verlor schlie&#223;lich sein Endspiel.</p>
<p>In der kleinen K&#252;che des Schachzentrums war man sich einig: Der Kampf gehe 4:4 aus. <strong>David M&#246;ller </strong>hielt seine Endspiel in der Waage, lehnte dann ein Remisangebot ab, und suchte den Gewinn. Doch bei knapper werdender Zeit tappte er in aussichtsreicher Stellung mit zwei Freibauern leider in eine Mattfalle. So nehmen die Wuppertaler nach wechselvollem Verlauf 4½ Punkte mit in die Nachbarstadt.</p>
<p style="text-align: right;">Philipp M&#252;ller</p>
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		<title>Siebte erreicht Unentschieden</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Matt zum Schluss hat am meisten Spa&#223; gemacht!“ Klaus Drunk, Teamchef der Kulttruppe der Schachgesellschaft, die in dieser Saison als Siebte in der 1. Bezirksklasse an den Start geht, hatte seinen Gegner mit zwei h&#252;bschen Bauernz&#252;gen bezwungen. Das war auch bitter n&#246;tig. Denn der Tag bei der Drittvertretung von SW Remscheid begann alles andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Matt zum Schluss hat am meisten Spa&#223; gemacht!“ <strong>Klaus Drunk, </strong>Teamchef der Kulttruppe der Schachgesellschaft, die in dieser Saison als Siebte in der 1. Bezirksklasse an den Start geht, hatte seinen Gegner mit zwei h&#252;bschen Bauernz&#252;gen bezwungen. Das war auch bitter n&#246;tig. Denn der Tag bei der Drittvertretung von SW Remscheid begann alles andere als verhei&#223;ungsvoll:</p>
<p><strong>Uli Kalkum </strong>hatte die wei&#223;e Konterattacke seines Gegners am Damenfl&#252;gel gegen den eigenen k&#246;nigsindischen Aufbau untersch&#228;tzt und musste fr&#252;h die Waffen strecken. Kaum besser erging es <strong>Kurt Rist. </strong>„Mit einem Zug die ganze Partie weggeworfen“, fasste der Altmeister entt&#228;uscht sein Spiel gegen die schwarze Philidor-Verteidigung zusammen. Als <strong>Klaus Drunk </strong>seinen Gegner bereits &#252;berspielt hatte, gab es frohe Kunde vom Brett 7: <strong>J&#252;rgen Grastat </strong>hatte als Wei&#223;er in der franz&#246;sischen Abtauschvariante klare Vorteile im Mittelspiel erreicht, die zum Sieg gen&#252;gten.<span id="more-2695"></span></p>
<p>Als <strong>Markus Schwedler </strong>dann am 2. Brett ein leistungsgerechtes Remis erreichte, war der Kampf wieder offen. Doch <strong>Philipp M&#252;ller </strong>hatte mit Wei&#223; im geschlossenen Spanier zu zaghaft agiert und wurde nach einem Versehen nebst Bauernverlust am K&#246;nigsfl&#252;gel Zug um Zug &#252;berspielt. Ein letzter, zum Turmverlust f&#252;hrender Zug besiegelte sein Schicksal. Es kam nun auf die beiden letzten Partien an. <strong></strong></p>
<p><strong>Herbert Scheidt </strong>an Brett 1 hatte es mit einer Struktur des abgelehnten Damengambits zu tun und sich mit Wei&#223; Vorteile am Damenfl&#252;gel erk&#228;mpft. „Das wird dauern“, war sich Herbert sicher. <strong>Reinhold Wygas </strong>verdarb in der Folge seine Attacken im Endspiel mit zwei Bauern und L&#228;ufer gegen vier Bauern zum Remis durch Patt. Aus der k&#246;nigsindischen Er&#246;ffnung heraus hatte sich Reini die klaren Vorteile Zug f&#252;r Zug erk&#228;mpft und „verdribbelte“ sich, so er selbst, beim Abz&#228;hlen der Tempi. Beim Stand von 3:4 hatte Herberts Gegner dann erst ungenau gespielt und pl&#246;tzlich auch keinen Zug mehr. Nach einer kurzen Abtauschorgie verblieb Herbert mit einem Mehrl&#228;ufer und dem vollen Punkt zum <strong>4:4</strong>.</p>
<p style="text-align: right;">Philipp M&#252;ller</p>
<p style="text-align: left;"><p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p></p>
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		<title>Siebte verliert zum Auftakt</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2009/09/13/siebte-verliert-zum-auftakt/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[3½:4½, knapp lautete am Ende das Ergebnis der neuformierten Truppe von Mannschaftsf&#252;hrer Klaus Drunk. Nominell war das Team von Elberfeld IV &#252;berlegen. Und der Spielverlauf lie&#223; eigentlich auch ein schlimmeres Ergebnis bef&#252;rchten. Als erster einigte sich J&#252;rgen Grastat mit seinem Gegner auf remis. J&#252;rgen fand im Mittelgambit keinen wirklich Angriff gegen die schwarze Stellung. Darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3½:4½,</strong> knapp lautete am Ende das Ergebnis der neuformierten Truppe von Mannschaftsf&#252;hrer Klaus Drunk. Nominell war das Team von Elberfeld IV &#252;berlegen. Und der Spielverlauf lie&#223; eigentlich auch ein schlimmeres Ergebnis bef&#252;rchten. Als erster einigte sich <strong>J&#252;rgen Grastat </strong>mit seinem Gegner auf remis. J&#252;rgen fand im Mittelgambit keinen wirklich Angriff gegen die schwarze Stellung. Darauf hatte es Ersatz-Teamchef <strong>Philipp M&#252;ller </strong>am 6. Brett auch gar nicht angelegt. Mit Wei&#223; spielte er die franz&#246;sische Abtauschvariante und verteidigte sich gut, wie sein um 300 DWZ-Punkte besserer Gegner einr&#228;umte. Ein gerechtes Remis gab es, als auf dem Brett nichts mehr los war. Zu diesem Zeitpunkt stand der Kampf aber bereits schlecht. <span id="more-2579"></span></p>
<p>Am 4. Brett hatte <strong>Kurt Rist </strong>nach wildem Partieverlauf mit den wei&#223;en Steinen bereits die Qualit&#228;t und zwei Bauern weniger. An Brett 5 geriet <strong>Reinhold Wygas </strong>nach einem Rechenfehler ebenfalls unter Druck und b&#252;&#223;te eine Qualit&#228;t und einen Bauern ein. An Brett 1 hatte <strong>Herbert Scheidt </strong>in der Er&#246;ffnung nicht genug forciert, aber seine Stellung im Damengambit kompakt halten k&#246;nnen. <strong>Uli Kalkum </strong>an Brett 7 hatte sich k&#246;nigsindisch aufgebaut und hoffte viele Z&#252;ge lang auf den rettenden Einfall, des Gegners Verteidigung zu knacken.</p>
<p>Schon vor dem Kampf hatte <strong>Markus Schwedler </strong>orakelt, dass ihn sein Gegner im letzten Jahr zusammengeschoben hatte. Tat er leider auch in diesem Jahr und nach dem Markus eine Springergabel &#252;bersehen hatte, machten die Elberfelder ihren ersten Punkt. Ein halber Z&#228;hler folgte: Uli kam &#252;bers Remis nicht hinaus. Zwischenzeitlich hatte <strong>Engelbert Kletzl </strong>am 2. Brett beim Versuch die sizilianische Verteidigung zu widerlegen, einen Springer ersatzlos eingestellt und stand auf Verlust. Als Reini dann in eh schon aussichtsloser Lage wegen Zeit&#252;berschreitung verlor, schien sich eine klare Niederlage anzubahnen. Doch es kam anders. <strong>Herbert </strong>– »die hab ich sch&#246;n betrogen« – nahm seiner Gegnerin einen Turm ab. Diese opferte verzweifelt noch weiteres Material, um ein Dauerschach zu erreichen. Am Ende hatte Herbert einen unwiderstehlichen Mattangriff.</p>
<p>Pl&#246;tzlich h&#246;rte man an <strong>Engelberts </strong>Brett das Wort mit dem Sch am Anfang. Der Gegner hatte den sch&#246;nen Mehrspringer stehen lassen. Das Endspiel Turm mit Freibauer auf der G-Linie gegen den schwarzen Turm wickelt Engelbert zum 3½ f&#252;r die Siebte ab. Leider nicht genug, <strong>Kurt </strong>hatte lange weitergespielt, auf einen Fehler seines Gegners hoffend, der seine Stellung auch lange nicht zum Gewinn ausbauen konnte. Am Ende ging Kurt matt. Auf diesem Saisonstart kann die Siebte aber gut aufbauen.</p>
<p style="text-align: right;">Philipp M&#252;ller</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Siebte gewinnt klar zum Saisonabschluss</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2009/05/17/siebte-gewinnt-klar-zum-saisonabschluss/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 16:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Spieltag in der 2. Bezirksliga musste unsere VII. Mannschaft beim Tabellenletzten antreten. Die IV. Mannschaft der Elberfelder SG lie&#223; dabei das vierte Brett frei, so dass Friedel Skiber einen kampflosen Punkt verbuchen konnte. Zum Ende der zweiten Spielstunde fiel bereits die Vorentscheidung: Zun&#228;chst hatte der junge Gegner von Philipp Andr&#228; einen Turm und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Spieltag in der 2. Bezirksliga musste unsere VII. Mannschaft beim Tabellenletzten antreten. Die IV. Mannschaft der Elberfelder SG lie&#223; dabei das vierte Brett frei, so dass <strong>Friedel Skiber </strong>einen kampflosen Punkt verbuchen konnte.</p>
<p>Zum Ende der zweiten Spielstunde fiel bereits die Vorentscheidung: Zun&#228;chst hatte der junge Gegner von <strong>Philipp Andr&#228; </strong>einen Turm und eine Leichtfigur f&#252;r einen K&#246;nigsangriff geopfert, der jedoch keine hinreichende Durchschlagskraft hatte. Den resultierenden deutlichen Materialvorteil baute Philipp sicher zum ganzen Punkt aus. <span id="more-1976"></span></p>
<p>Kurz darauf gewann <strong>Gerd Capelan </strong>seine Partie, nachdem er einen Springer gewinnen konnte. Das zweite Jugendduell konnte <strong>Jan Porstmann </strong>zum 4:0 f&#252;r sich entscheiden, nachdem er seinen Gegner &#252;berspielte, den gegnerischen K&#246;nig massiv in der Mitte unter Druck setzte und weitere Materialgewinne drohten. Den einzigen Verlustpunkt des Tages musste <strong>Markus Schwedler </strong>hinnehmen, als er einen Qualit&#228;tsverlust erlitt und zus&#228;tzlich sein K&#246;nig unter Druck geriet.</p>
<p>Eine Spielstunde sp&#228;ter konnte <strong>Stephan Kaiser </strong>den Siegtreffer erzielen, nachdem er zwei starke Freibauern in einem Leichtfigurenendspiel bilden konnte. Im Anschluss daran trennten sich <strong>Dr. Roman Diederichs </strong>und <strong>Jan-Hendrik Berents </strong>jeweils leistungsgerecht Remis von ihren Gegnern, wobei jeweils ein spannender, wechselhafter Verlauf mit beiderseitigen Chancen vorausgegangen war.</p>
<p>Damit war der <strong>6:2</strong>-Sieg zum Saisonabschluss perfekt. Mit 9:7 Punkten erreichte die siebte Mannschaft Platz 5 in der 2. Bezirksliga.</p>
<p style="text-align: right;">Dr. Roman Diederichs</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p>
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