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	<title>Schachgesellschaft Solingen e.V.</title>
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		<title>Ungl&#252;ckliche Niederlage f&#252;r SG-Jugend</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[U20]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz einer exzellenten k&#228;mpferischen Leistung musste unser Jugend-Bundesliga-Team bei der SF Dortmund Brackel eine ungl&#252;ckliche 15:17 (3½:4½)-Niederlage hinnehmen, bleibt aber vor der letzten Runde auf dem 4.Tabellenplatz. Die in den Vorjahren erfolgsverw&#246;hnten Gastgeber hatten in dieser Saison aufgrund massiver Personalprobleme bisher f&#252;nf Niederlagen hinnehmen m&#252;ssen und mussten gewinnen, um ihre Chancen auf den Klassenerhalt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz einer exzellenten k&#228;mpferischen Leistung musste unser Jugend-Bundesliga-Team bei der SF Dortmund Brackel eine ungl&#252;ckliche <strong>15:17 (3½:4½)</strong>-Niederlage hinnehmen, bleibt aber vor der letzten Runde auf dem 4.Tabellenplatz. Die in den Vorjahren erfolgsverw&#246;hnten Gastgeber hatten in dieser Saison aufgrund massiver Personalprobleme bisher f&#252;nf Niederlagen hinnehmen m&#252;ssen und mussten gewinnen, um ihre Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren. Dementsprechend boten sie ihre bisher deutlich st&#228;rkste Aufstellung in dieser Spielzeit, angef&#252;hrt vom Deutschen U16-Meister, FM Patrick Zelbel (2333), auf und wahren nominell favorisiert.<span id="more-3598"></span></p>
<p>Gerade in der Anfangsphase schien sich diese Dominanz an den Spitzenbrettern bemerkbar zu machen. So lie&#223; unser Spitzenbrett <strong>Alexander Hobusch</strong> mit Wei&#223; gegen Zelbel in einem klassischen K&#246;nigsinder ein gef&#228;hrliches schwarzes Springeropfer zu, dass seine K&#246;nigsstellung derartig schw&#228;chte, dass er bereits zu Beginn der vierten Spielstunde die Waffen strecken musste. Ebenfalls wenig Grund zur Freude hatte <strong>Anton Hannewald</strong>, der mit Schwarz gegen das englische Botwinnik-System sukzessive in eine perspektivlose Stellung geraten war, in der er v&#246;llig passiv mitansehen musste, wie sein Kontrahent so lange seine Position optimieren konnte, bis er in ein problemlos zu gewinnendes Turmendspiel abwickeln konnte.</p>
<p>Hoffnung machten jedoch die Ereignisse am f&#252;nften Brett, wo <strong>Seva Bashylin </strong>zun&#228;chst eine aussichtsreiche Position im Colle-zukertort-System erhalten hatte, dann jedoch zu ungest&#252;m und ohne vollst&#228;ndige Entwicklung angegriffen hatte und v&#246;llig ausgekontert worden war. Mit einer Minusfigur startete er noch einen letzten Bluff, opferte noch eine zweite und sein Gegner verlor v&#246;llig &#252;berraschend die &#220;bersicht, so dass er pl&#246;tzlich statt eines vollen Z&#228;hlers eine kompensationslose Minusqualit&#228;t sein Eigen nennen musste, was wenig sp&#228;ter den Sieg f&#252;r Seva bedeutete. Die Freude &#252;ber diesen &#228;u&#223;erst gl&#252;cklichen Sieg w&#228;hrte jedoch nicht zu lange, da <strong>Oliver Wroblowski</strong> seine positionellen Vorteile als Wei&#223;er in einem holl&#228;ndischen Leningrader System durch zu statisches Spiel nicht nutzen konnte, so dass sein Gegner dank sehr aktivem Figurenspiel letztlich entscheidendes Material gewinnen konnte.</p>
<p>So stand es nach der Zeitkontrolle 1:3, doch das verbleibende Quartett zeigte eine hervorragende Kampfmoral und kreierte sogar noch exzellente Siegchancen. Der Anschlusstreffer erzielte <strong>Leo Rizzi</strong>, der mit einer sehr konzentrierten Leistung seinen Angriff in einem K&#246;nigsinder mit den schwarzen Steinen zum Sieg f&#252;hrte. Auch <strong>Jan Hobusch</strong> konnte die schwarzen Steine in einen vollen Z&#228;hler umm&#252;nzen. Sein Kontrahent hatte in der 3.f3-Variante gegen Jans Caro-Kann fr&#252;hzeitig einen Bauern geopfert, doch Jan behielt das Mehrmaterial, neutralisierte geduldig die wei&#223;e Initiative und fuhr schlie&#223;lich nach 5 Stunden in einem Turmendspiel seinen ersten Sieg in der Jugend-Bundesliga zum 3:3-Ausgleich ein.</p>
<p>In der sechsten Stunde entwickelten sich die Geschehnisse dann h&#246;chst ungl&#252;cklich. Der Gegner von <strong>Ewald Fichtner </strong>hatte in der Er&#246;ffnung sehr optimistisch eine Figur f&#252;r zwei Bauern geopfert, auch wenn die entsprechende Kompensation nach einer umsichtigen Verteidigung von Ewald eher nebul&#246;s war. Einige Zeit vorher hatte <strong>Jan Porstmann</strong> in ausgeglichener Stellung mit seinem traditionellen Zeitnachteil die Weisung bekommen, im Mannschaftssinne den Remishafen anzustreben. Leider offerierte er die Punkteteilung genau in dem Moment, als sich sein Leichtfigurenendspiel so positiv entwickelt hatte, dass er es risikolos h&#228;tte auf Gewinn spielen k&#246;nnen. Zu allem &#220;berfluss &#252;bersah <strong>Ewald</strong> nahezu parallel eine wichtige taktische Ressource seines Kontrahenten und musste nicht nur sein Mehrmaterial zur&#252;ckgeben, sondern landete auch in einer Position mit v&#246;llig unkoordinierter Figurenaufstellung, die er trotz hartn&#228;ckigem Widerstand nicht mehr halten konnte.</p>
<p>So war nach fast 6 Stunden eine insbesondere wegen der letzten beiden Partien &#228;u&#223;erst ungl&#252;ckliche Niederlage zu verzeichnen, auch wenn das Ergebnis mit Blick auf Sevas Partie insgesamt in Ordnung geht. Die theoretischen Chancen auf den zur Teilnahme an der deutschen Meisterschaft berechtigenden dritten Rang sind damit nicht mehr gegeben, doch die Mannschaft wird am letzten Spieltag gegen das »Dream Team« aus Bochum alles geben, um zumindest die Chance auf den Nachr&#252;ckerplatz als Vierter zu wahren.</p>
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		<title>Siebte mit Pech nur Remis</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein Drama in drei Akten, an dessen Ende ein 4:4 gegen die Zweitvertretung von Solingen 1924 stand. Gemeint ist der Kampf der VII. Mannschaft in der 1. Bezirksklasse im heimischen Schachzentrum.
Akt I oder »Helden sterben fr&#252;h«: Zweimal ging es mit den wei&#223;en Steinen mutig auf in den Kampf. An Brett 2 Markus Schwedler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein Drama in drei Akten, an dessen Ende ein <strong>4:4 </strong>gegen die Zweitvertretung von Solingen 1924 stand. Gemeint ist der Kampf der VII. Mannschaft in der 1. Bezirksklasse im heimischen Schachzentrum.<span id="more-3605"></span></p>
<p><strong>Akt I </strong>oder<strong> </strong>»Helden sterben fr&#252;h«: Zweimal ging es mit den wei&#223;en Steinen mutig auf in den Kampf. An Brett 2 <strong>Markus Schwedler </strong>und an Brett 4 <strong>Reinhold Wygas. </strong>Doch sie erlebten, was am 5. Brett mit dem schwarzen Spielmaterial <strong>Philipp M&#252;ller </strong>erlebte: Den fr&#252;hen Heldentod in der Er&#246;ffnung noch vor dem Pausen-Sekt. <strong>Markus </strong>kam mit dem wei&#223;en Aufbau im Damengambit nicht zurecht. <strong>Reini </strong>verlor eine Figur, hatte zwar guten Angriff, aber der K&#246;nig zog sich feige und die Partie gewinnend in heimische Gefilde zur&#252;ck. <strong>Philipp </strong>hatte im sechsten und neunten Zug schon den englischen Aufbau des Gegners so stark untersch&#228;tzt, Bauer und drei Tempi verloren, so dass er nach zwanzig Z&#252;gen forciert matt ging. Das zwischenzeitliche Remis von <strong>Uli Kalkum </strong>am 6. Brett gegen die Italienische Verteidigung konnte da kaum die Stimmung heben.</p>
<p><strong>Akt II</strong> oder »The Return of the Chess-Jedi«: Die VII. Mannschaft w&#228;re nicht die VII. Mannschaft, wenn jetzt nicht ein Ruck durchs verbliebene Quartett gehen w&#252;rde. Und der gegnerische Mannschaftsf&#252;hrer unkte bereits, man werde den Kampf mit 3½ verlieren. Zun&#228;chst setze <strong>Wieland Wolf </strong>an Brett 8 seinen jungen Kontrahenten matt. An Brett 7 und an Brett 3 waren Kombinationen gefragt: <strong>J&#252;rgen Grastat, </strong>Brett 7, spielte das Endreihen-St&#252;ck »Ich wechsle einen Bauern gegen die Dame aus«, an dessen Ende ein Mehrturm die Siegesfanfare blasen konnte. <strong>Kurt Rist </strong>hatte auf der e-Linie den gro&#223;en Chor aller Schwerfiguren zum Singen gebracht. Kurt steckte in der Schlusskombination alle Figuren ins Gesch&#228;ft und ein kleines B&#228;uerchen sang die Triumph-Arie: »Ich bin die neue Dame!«</p>
<p><strong>Akt III </strong>oder »Die babylonische Zeitverwirrung«: Jetzt kam es auf Altmeister <strong>Herbert Scheidt </strong>an. Er sah sich mit Schwarz an Brett 1 schon in der Er&#246;ffnung durch seinen passiven, sizilianischen Aufbau am Damenfl&#252;gel stark eingeengt. Doch kurz vor der Zeitkontrolle stand er mit zwei Springern, Dame und f&#252;nf Bauern gegen Turm, Dame  und vier Bauern des Gegners bereits wieder erfolgversprechend. Nach Damentausch und Bauerntausch am Damenfl&#252;gel war die Partie, so Herbert, »theoretisch« gewonnen. Doch er fand den Gewinnweg nicht, bzw. nicht schnell. Zwischenzeitlich erkundigte er sich bei seinen Mannschaftskollegen und bei den Gegnern, wie das mit der Zeitregel aussehe. Alle nicht so firm in dieser Materie, ist man doch in der 1. Bezirksklasse sp&#228;testens zum Mittagskaffee fertig, sagten etwas anderes. Herbert aber glaubte, nach vierzig Z&#252;gen erst eine Stunde, dann noch mal eine halbe Stunde zu haben. Als Ersatzteamchef Philipp M&#252;ller mitbekam, dass Herbert in inzwischen klar besserer Stellung nur noch knappe zwei Minuten auf der Uhr hatte, informierte er ihn &#252;ber die Zeitregel: »Eine Stunde f&#252;r den Rest«. Herbert fiel aus allen Wolken und willigte ins angebotene Remis ein. Die verbliebene Zeit h&#228;tte es auch sehr schwierig gemacht, noch alle technisch notwendigen Z&#252;ge zu machen.</p>
<p>Wer nicht beim Drama dabei war, f&#252;r den hier die Stellung, die Herbert viel Zeit kostete:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3606 aligncenter" title="scheidt-stellung-10-03-07" src="http://www.schachgesellschaft.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/scheidt-stellung-10-03-07.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align: center;">Schwarz zieht und gewinnt!</p>
<p style="text-align: right;">Philipp M&#252;ller</p>
<p style="text-align: left;"><p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p></p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Doppelter Blitz-Triumph auf Verbandsebene</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 22:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Offizielle Meisterschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die wetterbedingte Absage des Verbands-Vierer-Blitz im Januar und die Verlegung auf den 6.M&#228;rz kam es erstmalig zur  Austragung der Verbands-Blitz-Mannschafts-Meisterschaften der Herren und der Jugend am gleichen Tag. Dies nutzten unsere Teams zu einem goldenen Blitz-Nachmittag. Sowohl bei den Herren als auch bei der Jugend konnte der Verbandsmeistertitel errungen werden, zus&#228;tzlich qualifizierte sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die wetterbedingte Absage des Verbands-Vierer-Blitz im Januar und die Verlegung auf den 6.M&#228;rz kam es erstmalig zur  Austragung der Verbands-Blitz-Mannschafts-Meisterschaften der Herren und der Jugend am gleichen Tag. Dies nutzten unsere Teams zu einem goldenen Blitz-Nachmittag. Sowohl bei den Herren als auch bei der Jugend konnte der Verbandsmeistertitel errungen werden, zus&#228;tzlich qualifizierte sich die 2.Herrenmannschaft als Vierter ebenfalls noch f&#252;r die NRW-Meisterschaft.<span id="more-3593"></span></p>
<p>Die Herren-Titelk&#228;mpfe fanden wie im Vorjahr beim D&#252;sseldorfer SK statt. Nach der Entt&#228;uschung mit Platz 6 und 7 im Vorjahr sollte diesmal wieder der Titel her. Dieser Zielsetzung wurde das Quartett <strong>J&#246;rg Wegerle</strong>, <strong>Lorenz Drabke</strong>, <strong>Markus Sch&#228;fer</strong> und <strong>Michael Berg </strong>&#228;u&#223;erst souver&#228;n gerecht. Die <strong>1. Mannschaft</strong> marschierte souver&#228;n durch das Turnier, hatte nur zwei K&#228;mpfe mit einem 2½-Ergebnis zu &#252;berstehen und stand bereits drei Runden vor Schluss als Turniersieger fest. Am Ende konnte tats&#228;chlich das Traumergebnis von 34:0 Punkten verzeichnet werden. Dabei war lediglich <strong>Lorenz </strong>(10½/17) mit seinem Einzelergebnis unzufrieden, w&#228;hrend <strong>J&#246;rg</strong> mit 14/17 am Spitzenbrett &#252;berzeugte und <strong>Markus </strong>und <strong>Michael </strong>mit jeweils 15 Punkten sich das beste Ergebnis teilten.</p>
<p>Eine kleine Sensation stellt der vierte Platz der <strong>2.Mannschaft</strong> dar, die sich hinter den SF Gerresheim (27:7) und dem D&#252;sseldorfer SK (26:8) mit 25:9 Z&#228;hlern die NRW-Qualifikation sicherte. Schlie&#223;lich stand das Team in der Besetzung <strong>Markus Balduan</strong>, <strong>Oliver Kniest,</strong> <strong>Joachim G&#246;rke</strong> und <strong>Dr. Axel Scheffner</strong> nach einem desolaten Start und 5 Runden mit 2:8 Z&#228;hlern am Tabellenende. Danach gab man jedoch nur noch ein Remis gegen ESG II ab und konnte durch einen fantastischen Endspurt mit neun Siegen in Folge, darunter Erfolgen &#252;ber ESG I, SF Gerresheim und den D&#252;sseldorfer SV die Blitz-Spezialisten aus Elberfeld, Duisburg und vom D&#252;sseldorfer SV noch abfangen und &#252;berholen. Dabei steigerten sich<strong> Markus</strong> und <strong>Olli</strong> (beide 9½) sowie <strong>Joachim</strong> (7) in der zweiten H&#228;lfte deutlich und profitierten vom mit 15/17 &#252;berragend aufspielenden <strong>Axel Scheffner</strong>.</p>
<p>Damit k&#246;nnen wir erstmals seit 2006 wieder zwei Mannschaften zu den NRW-Meisterschaften entsenden, die am 18.04. in Sendenhorst stattfinden.</p>
<p>Eine Premiere gab es dann bei den parallel in Krefeld ausgetragenen Jugend-Titelk&#228;mpfen. Trotz des kurzfristigen Ausfalls von Spitzenspieler Alexander Hobusch konnte unsere <strong>erste Jugendmannschaft </strong>in der Besetzung <strong>Anton Hannewald</strong>, <strong>Ewald Fichtner</strong>, <strong>Oliver Wroblowski</strong>, <strong>Jan Hobusch</strong> erstmalig in unserer Vereinsgeschichte den Mannschafts-Blitz-Titel auf Niederrheinebene gewinnen. Bei dem mit 8 Mannschaften doppelrundig ausgetragenen Turnier gab man in der Hinrunde nur 2 Unentschieden und lie&#223; sich in der R&#252;ckrunde auch von einem 2:2-Ausrutscher gegen den Tabellenletzten nicht mehr aufhalten, sondern sicherte sich mit 25:3 Z&#228;hlern den Titel. W&#228;hrend <strong>Anton</strong> am Spitzenbrett mit 11/14 nicht seinen besten Tag erwischt hatte, konnten <strong>Ewald</strong> (13/14), <strong>Olli </strong>(12½/14) und <strong>Jan</strong> (13/14) voll &#252;berzeugen und sicherten so die Qualifikation f&#252;r die NRW-Meisterschaft am 20.06.</p>
<p>Die <strong>zweite Mannschaft</strong> musste wegen der kurzfristig entstandenen Personalnot mit nur 3 Spielern auskommen, was im Hinblick auf die spezielle Jugendpunktregelung, bei der ein 2:2 mit einer kampflosen Niederlage einen Mannschaftsverlust mit 7:8 bedeutet, ein zu starkes Handicap darstellte. So mussten sich <strong>Seva Bashylin</strong> (6/14),<strong> Leo Rizzi</strong> (10/14) und <strong>Philipp Andr&#228;</strong> (11/14) letztlich mit dem sechsten Platz zufrieden sein und verpassten die Qualifikation zur NRW-Ebene.</p>
<p>Dies blieb jedoch der einzige Wermutstropfen an einem sonst perfekten Tag, der von zahlreichen Spielern der beteiligten Siegermannschaften noch im Rahmen der Ehrung bei der Solinger Sport-Gala geb&#252;hrend gefeiert werden konnte.</p>
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		<title>F&#252;nfte mit mangelnder Chancenverwertung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[05. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere V. musste sich beim Gastgeber BSW III aufgrund mangelnder Chancenverwertung mit einem 4:4 zufrieden geben und hat sich damit mit jetzt 10:4 Mannschaftspunkten endg&#252;ltig aus dem Aufstiegskampf verabschiedet. Besonders schade ist es in diesem Zusammenhang, dass wir nur mit 7 Spielern antreten konnten, da ein Spieler dem Kampf fern blieb. Allerdings mussten auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere V. musste sich beim Gastgeber BSW III aufgrund mangelnder Chancenverwertung mit einem <strong>4:4 </strong>zufrieden geben und hat sich damit mit jetzt 10:4 Mannschaftspunkten endg&#252;ltig aus dem Aufstiegskampf verabschiedet. Besonders schade ist es in diesem Zusammenhang, dass wir nur mit 7 Spielern antreten konnten, da ein Spieler dem Kampf fern blieb. Allerdings mussten auch die Gastgeber auf einen ihrer Spitzenspieler verzichten, so dass der Kampf mit einem 1:1 begann. <span id="more-3579"></span></p>
<p>Wirklich &#252;berzeugend war auf unserer Seite wohl nur die Partie von <strong>Volker Naupold, </strong>der mit Schwarz seinen passiv agierenden Gegner aus der Er&#246;ffnung heraus souver&#228;n &#252;berspielte und so bereits nach zwei Stunden den F&#252;hrungstreffer erzielen konnte. <strong>Stephan Borchert </strong>am Spitzenbrett war dann der erste Solinger Pechvogel, da er in einem Springerendspiel gleich zwei entscheidende Chancen verstreichen lie&#223; und sich am Ende mit einem Remis begn&#252;gen musste. Ebenso erging es <strong>Marius Fr&#228;nzel, </strong>der nach dynamischem Mittelspiel eine Gewinnkombination &#252;bersah und am Ende froh sein musste, dass sein Kontrahent in ein Dauerschach lief.</p>
<p>F&#252;r seine Ausdauer wurde Ersatzmann <strong>Alexander Kirschbaum </strong>belohnt, der in einem schlechteren Endspiel geduldig auf einen Fehler seiner Gegnerin wartete, um dann in einem Bauernendspiel mit einem Minusbauern technisch sauber das Remis zu erzwingen. <strong>Andreas Bittmann</strong> hatte eine gewonnene Stellung in einem Turmendspiel auf dem Brett, deren Bewertung sich allerdings nach einem falschen K&#246;nigszug umdrehte. Andreas k&#228;mpfte dann noch 20 Z&#252;ge weiter, was aber am negativen Endergebnis nichts mehr &#228;ndern konnte. Und zum Schluss &#228;rgerte sich auch <strong>Uli Grah </strong>dar&#252;ber, aus der in der Zeitnotphase erarbeiteten Stellung mit einem gedeckten Freibauern auf der 6. Reihe nicht mehr als einen halben Punkt herausgeholt zu haben. Nach diesem rabenschwarzen Tag kann die Mannschaft in den letzten beiden Runden nun befreit aufspielen.</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/v-mannschaft/">Zur Seite der V. Mannschaft</a></p>
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		<title>SG-Jugend erreicht Minimalziel beim Verbandsblitz</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2010/02/27/sg-jugend-erreicht-minimalziel-beim-verbandsblitz/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Offizielle Meisterschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die offenen  Jugendblitzmeisterschaften des NSV fanden in diesem Jahr in Krefeld statt. Erstmals gab es eine Altersklasse U14. Die hohen Teilnehmerzahlen in dieser Gruppe zeigen, dass  diese Entscheidung richtig war.
Von der Schachgesellschaft Solingen traten Jan Hobusch (U14), Seva Bashylin (U16), Ewald  Fichtner und Anton Hannewald (beide U20) im Rennen um einen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die offenen  Jugendblitzmeisterschaften des NSV fanden in diesem Jahr in Krefeld statt. Erstmals gab es eine Altersklasse U14. Die hohen Teilnehmerzahlen in dieser Gruppe zeigen, dass  diese Entscheidung richtig war.</p>
<p>Von der Schachgesellschaft Solingen traten <strong>Jan Hobusch </strong>(U14), <strong>Seva Bashylin </strong>(U16), <strong>Ewald  Fichtner </strong>und <strong>Anton Hannewald </strong>(beide U20) im Rennen um einen  Qualifikationsplatz f&#252;r die NRW-Meisterschaft an. <strong>Alexander Hobusch </strong>hatte sich mit seinem letztj&#228;hrigen Meistertitel in der U20 bereits f&#252;r diese  Meisterschaft qualifiziert. <span id="more-3588"></span></p>
<p>Die Ausgangssituation unserer Spieler war folgende: W&#228;hrend <strong>Jan </strong>sich in seiner Gruppe &#252;ber ein komfortables  DWZ-Polster freuen durfte, musste <strong>Seva </strong>den schlechten  Verkehrsbedingungen im &#214;PNV Tribut zollen, so dass er die ersten Runden  verpasste. <strong>Ewald </strong>und <strong>Anton </strong>waren in ihrer Altersklasse an 3. und 4. Stelle gesetzt und konnten sich daher gute Chancen auf die Qualifikation ausrechnen.</p>
<p>Nachdem <strong>Jan </strong>bereits in der dritten von dreizehn Runden eine unerwartete  Niederlage kassierte, gab er im Anschluss nur noch zwei Remisen ab,  so dass er souver&#228;n den Stichkampf erreichte. In diesem konnte er den  3. Platz sichern und zumindest die Qualifikation zur  NRW-Meisterschaft mit nach Hause bringen. Auch <strong>Seva </strong>spielte stark auf: Er musste nur gegen den sp&#228;teren Sieger  Konstantin Cebulla 1½ Punkte abgeben, und erreichte mit einem Punkt  R&#252;ckstand den 4. Platz. Damit kann er noch auf einen Qualifikationsplatz als Nachr&#252;cker hoffen. W&#228;hrend <strong>Anton </strong>eine  ungl&#252;ckliche Niederlage gegen den sp&#228;teren Sieger Marcel Harff hinnehmen  musste, musste auch <strong>Ewald </strong>eingestehen, dass es heute nicht zum Sieg  reichen w&#252;rde. Letztlich fiel die Entscheidung erst in der letzten  Runde, als Lukas Schnelle ein weiteres Remis abgab, so dass <strong>Ewald </strong>sich  ohne Stechen hinter <strong>Anton </strong>auf dem 3. Platz einreihen konnte. Damit  haben sich drei von vier gestarteten Spielern der SG-Jugend f&#252;r die  NRW-Jugendblitzeinzelmeisterschaft qualifiziert.</p>
<p style="text-align: right;">Anton Hannewald</p>
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		<title>Vierte wahrt Chancen</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2010/02/21/vierte-wahrt-chancen/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 21:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[04. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vorgezogenen Kampf der 8. Runde der Verbandsklasse konnte unsere IV. gegen die G&#228;ste von Turm Kleve II ein verdientes 5½:2½ erzielen und so im Fernduell gegen den SV Wermelskirchen die Hoffnungen auf einen m&#246;glichen Aufstieg aufrecht erhalten. Dabei musste sich zu Kampfbeginn unser Kassierer Frank Borkott &#252;ber einen kampflosen Sieg am 6. Brett &#228;rgern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vorgezogenen Kampf der 8. Runde der Verbandsklasse konnte unsere IV. gegen die G&#228;ste von Turm Kleve II ein verdientes <strong>5½:2½ </strong>erzielen und so im Fernduell gegen den SV Wermelskirchen die Hoffnungen auf einen m&#246;glichen Aufstieg aufrecht erhalten. Dabei musste sich zu Kampfbeginn unser Kassierer <strong>Frank Borkott </strong>&#252;ber einen kampflosen Sieg am 6. Brett &#228;rgern. Doch waren aufgrund des heutigen »vollen Hauses« gen&#252;gend andere Partien im Gange, um ausreichend Gelegenheit zum Kiebitzen zu geben.<span id="more-3564"></span></p>
<p>Die erste k&#228;mpferische Entscheidung fiel, als <strong>Michael Pfeiffer </strong>am 4. Brett ins Remis einwilligte. Er hatte durch eine Ungenauigkeit seine druckvolle Stellung eingeb&#252;&#223;t und musste anschlie&#223;end zusehen, wie sich sein Kontrahent befreien konnte. Kurz darauf bekam <strong>Oliver Wroblowski </strong>(erneut am Spitzenbrett) die Hand seines Gegen&#252;ber gereicht. Dieser hatte zuvor einen Turm eingestellt; ein eher seltener Fehler am Spitzenbrett der Verbandsklasse. Der Gegner von <strong>Anton Hannewald </strong>hatte im fr&#252;hen Mittelspiel eine Figur geopfert, um dessen K&#246;nig zu gef&#228;hrden. Dies schlug jedoch fehl, so dass das Einfahren des vollen Punktes nur noch Technik war.</p>
<p>Den Siegtreffer konnte einmal mehr <strong>Walter Ommer </strong>an Brett 5 einfahren. indem er seinen Gegner in der obligatorischen Angriffspartie besiegte. <strong>Ali Erkay </strong>konnte seine vermutlich vorteilhafte Stellung nicht in einen vollen Punkt umm&#252;nzen, so dass er an Brett 7 ein weiteres Remis beisteuerte. Danach gab auch Mannschaftsf&#252;hrer <strong>Joachim G&#246;rke </strong>am 3. Brett nach langem z&#228;hen Ringen um kleine Vorteile seine Partie remis. So konnte letztlich die Niederlage des kurzfristig eingesprungenen <strong>Ernst M&#252;ller </strong>zum Endstand verkraftet werden. Ernst hatte zwar am 8. Brett zwischenzeitlich Vorteile, konnte jedoch nach einem Einsteller die Partie nicht mehr drehen.</p>
<p style="text-align: right;">Anton Hannewald</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/iv-mannschaft/">Zur Seite der IV. Mannschaft</a></p>
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		<title>Partien des Karnevalsopens jetzt online</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 22:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Partie des Karnevalsturniers k&#246;nnen ab sofort heruntergeladen und online nachgespielt werden. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partie des Karnevalsturniers k&#246;nnen ab sofort <a href="http://www.schachgesellschaft.de/unsere-turniere/unsere-turniere/offene-turniere/solinger-karnevals-open-2010-5/">heruntergeladen und online nachgespielt</a> werden. </p>
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		<title>Berg dominiert Karnevals-Blitzturnier</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 22:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsturniere]]></category>

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		<description><![CDATA[In bester Laune spielten sechs Teilnehmer unterschiedlichster Spielst&#228;rke das in diesem Jahr wegen des Opens auf den Freitag nach Karneval verlegte Blitzturnier mit Sonderregeln. Im Verlauf der Partie bekamen die Spieler vom Turnierleiter die unterschiedlichsten Anweisungen, so etwa das Brett herumzudrehen, Figuren von Brett zu nehmen, die Pl&#228;tze von Dame und K&#246;nig zu vertauschen usw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In bester Laune spielten sechs Teilnehmer unterschiedlichster Spielst&#228;rke das in diesem Jahr wegen des Opens auf den Freitag nach Karneval verlegte Blitzturnier mit Sonderregeln. Im Verlauf der Partie bekamen die Spieler vom Turnierleiter die unterschiedlichsten Anweisungen, so etwa das Brett herumzudrehen, Figuren von Brett zu nehmen, die Pl&#228;tze von Dame und K&#246;nig zu vertauschen usw. usf. Wie bereits im Vorjahr setzte sich trotz dieser Schwierigkeit die Qualit&#228;t der Spieler durch: <strong>Michael Berg </strong>gelang es entgegen allen Widrigkeiten das Turnier mit 10/10 Punkten abzuschlie&#223;en. <strong>Jan Hobusch </strong>spielte einmal mehr ein starkes Blitzturnier und landete mit 7/10 auf Platz 2, gefolgt von <strong>Seva Bashylin </strong>mit 5/10. </p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" bgcolor="#fffacd">
<tbody>
<tr>
<td colspan="10">Rangliste: Stand nach der 5. Runde im 2. Durchgang</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffcc99">
<th>Nr.</th>
<th>Teilnehmer</th>
<th>1</th>
<th>2</th>
<th>3</th>
<th>4</th>
<th>5</th>
<th>6</th>
<th>Punkte</th>
<th>SoBerg</th>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td>1.</td>
<td>Berg, Michael</td>
<td>**</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>10.0</td>
<td>40.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td></td>
<td></td>
<td>**</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td>2.</td>
<td>Hobusch, Jan</td>
<td>0</td>
<td>**</td>
<td>0</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>7.0</td>
<td>21.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td></td>
<td></td>
<td>0</td>
<td>**</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td>3.</td>
<td>Bashylin, Seva</td>
<td>0</td>
<td>1</td>
<td>**</td>
<td>1</td>
<td>0</td>
<td>1</td>
<td>5.0</td>
<td>15.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td></td>
<td></td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>**</td>
<td>0</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td>4.</td>
<td>Scheidt, Herbert</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>**</td>
<td>0</td>
<td>1</td>
<td>4.0</td>
<td>9.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td></td>
<td></td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>1</td>
<td>**</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td>4.</td>
<td>Falge, Rainer</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>**</td>
<td>1</td>
<td>4.0</td>
<td>9.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td></td>
<td></td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>**</td>
<td>1</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td>6.</td>
<td>Sadlowski, Ruben</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>**</td>
<td>0.0</td>
<td>0.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffff99">
<td></td>
<td></td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>**</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Vierte mit Kantersieg</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2010/02/07/vierte-mit-kantersieg/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[04. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen die II. des SF Moers wahrte unsere IV. Mannschaft heute mit einem 7:1-Erfolg die  minimalen Aufstiegschancen. So konnte man der Favoritenrolle trotz des Ausfalls von gleich drei  Stammspielern gerecht werden. 
In der ersten zwei Spielstunden entwickelte sich zun&#228;chst an allen  Brettern ein ausgeglichener Kampf. Doch langsam konnte Ali Erkay (Brett 7) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen die II. des SF Moers wahrte unsere IV. Mannschaft heute mit einem <strong>7:1</strong>-Erfolg die  minimalen Aufstiegschancen. So konnte man der Favoritenrolle trotz des Ausfalls von gleich drei  Stammspielern gerecht werden. <span id="more-3463"></span></p>
<p>In der ersten zwei Spielstunden entwickelte sich zun&#228;chst an allen  Brettern ein ausgeglichener Kampf. Doch langsam konnte <strong>Ali Erkay </strong>(Brett 7) Vorteile anh&#228;ufen und letztlich  sogar eine ganze Figur gewinnen. So m&#246;chten wir ihm heute nicht nur f&#252;r  seinen vollen Punkt danken, sondern auch daf&#252;r, dass er mit seinem Auto  als Ersatz eingesprungen ist. <strong>Ewald Fichtner </strong>hatte an Brett 4 aus seiner  leicht besseren Stellung keinen entscheidenden Vorteil gewinnen k&#246;nnen,  und musste in einem Endspiel mit Turm und L&#228;ufer auf beiden Seiten  schlie&#223;lich der Punkteteilung zustimmen. Zu diesem Zeitpunkt hatte  <strong>Jochaim G&#246;rke </strong>(Brett 3) bereits einen Bauern weniger. <strong>Anton Hannewald </strong>(Brett 2) konnte nach ambitionslosem Spiel seines Kontrahenten keinen  weiteren Vorteil herausspielen, so dass auch er im Remishafen anlegte.</p>
<p>Erst zu Beginn der vierten Spielstunde gab es die endg&#252;ltige  Entscheidung zu unseren Gunsten. <strong>Walter Ommer </strong>(Brett 5) gewann seine  Partie nach wechselhaftem Verlauf und steuerte einmal mehr einen vollen  Punkt bei. Nachdem <strong>Joachim </strong>den Bauern zur&#252;ckgewonnen hatte, gewann er  schlie&#223;lich sogar noch die Partie unter etwas Mithilfe seines Gegners.  <strong>Oliver Wroblowski </strong>konnte am Spitzenbrett mit einer sauberen  Positionspartie den Siegtreffer einfahren. <strong>Frank Borkott </strong>(Brett 6)  zeigte einmal mehr seine Erfahrung und holte nach einer spannenden  Partie im gegenseitigen Fl&#252;gelangriff den vollen Punkt. Die l&#228;ngste  Partie des Tages spielte unser Youngster <strong>Jan Hobusch </strong>bei seinem Deb&#252;t in  der IV. Nach langem Kampf konnte er im Endspiel schlie&#223;lich seinen  Vorteil in Form eines gedeckten Freibauerns nutzen und so nach  &#252;berstandener Zeitnotphase den <strong>7:1</strong>-Endstand sichern.</p>
<p style="text-align: right;">Anton Hannewald</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/iv-mannschaft/">Zur Seite der IV. Mannschaft</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Siebte souver&#228;n in Velbert</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2010/02/07/siebte-souveraen-in-velbert/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Abwesenheit der Spitzenbretter David M&#246;ller und Herbert Scheidt, stellte die Begegnung unserer VII. Mannschaft bei der IV. Mannschaft der Schachfreunde aus Velbert keine gro&#223;e H&#252;rde dar.So konnte man nach einem 6:2-Sieg zufrieden wieder nach Hause fahren.
An Brett 6 hatte Uli Kalkum die Pirc-Verteidigung gew&#228;hlt und mit Schwarz schnell Ausgleich erzielt. Ein weiteres Remis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Abwesenheit der Spitzenbretter David M&#246;ller und Herbert Scheidt, stellte die Begegnung unserer VII. Mannschaft bei der IV. Mannschaft der Schachfreunde aus Velbert keine gro&#223;e H&#252;rde dar.So konnte man nach einem <strong>6:2</strong>-Sieg zufrieden wieder nach Hause fahren.<span id="more-3459"></span></p>
<p>An Brett 6 hatte <strong>Uli Kalkum </strong>die Pirc-Verteidigung gew&#228;hlt und mit Schwarz schnell Ausgleich erzielt. Ein weiteres Remis lie&#223; <strong>J&#252;rgen Grastat </strong>am 7. Brett mit Wei&#223; folgen, der sich ungewohnt der Aljechin-Verteidigung ausgesetzt sah und nach Problemen im Mittelspiel Ausgleich erzielte. Den hatte auch <strong>Philipp M&#252;ller </strong>gegen Ende der dritten Spielstunde mit Wei&#223; an Brett 5 erzielt, dabei seinen Sizilianer mit 2. c3 aber nicht gut behandelt.</p>
<p>In der vierten Spielstunde fielen dann die Entscheidungen: Im Endspiel &#252;bersah am 8. Brett der Gegner von <strong>Wieland Wolf </strong>eine Situation des Schlagens en passant mit gleichzeitigem Figurenverlust. Ohne die Figuren am Damenfl&#252;gel entwickelt zu haben, &#252;berspielte der in guter Form befindliche <strong>Kurt Rist </strong>am 3. Brett mit den wei&#223;en Steinen in der italienischen Partie seine Gegnerin. F&#252;r das 4:2 sorgte am Spitzenbrett <strong>Engelbert Kletzl </strong>mit einem leistungsgerechten Remis in der Sizilianischen Partie.</p>
<p>Nun kam es auf die beiden letzten Partien an. Und hier zeigte sich, dass es in der 1. Bezirksklasse durchaus Sinn macht, auf Fehler des Gegners zu warten. So hatte sich <strong>Reinhold Wygas </strong>verrechnet und zwei T&#252;rme f&#252;r die gegnerische Dame eingestellt. Doch einige Fehler seines Gegners lie&#223;en Reini pl&#246;tzlich mit zwei gef&#228;hrlichen Freibauern am Damenfl&#252;gel wieder hoffen. Seine schwarze Dame blickte derweil nach einem Dauerschach oder mehr. Als der Gegner dann seine T&#252;rme auf der Suche nach einem Matt gegen die Dame einstellte, waren die schwarzen B&#228;uerchen pl&#246;tzlich die gewinnenden Riesen. 5:2 am 4. Brett. Und am 2. Brett musste <strong>Markus Schwedler </strong>in der franz&#246;sischen Verteidigung lange um den Erfolg k&#228;mpfen. Im Endspiel hatte er einen Bauern weniger. Ein Fehlgriff seines Gegners verdarb die Stellung zum Remis. Schlimmer noch, Markus’ Gegner &#252;bersah eine Springergabel mit Turm- und gleichzeitigem Partieverlust.</p>
<p>Die VII. Mannschaft ist so im gesicherten Mittelfeld angekommen und darf wegen des leichten Restprogramms noch aufs Treppchen hoffen.</p>
<p style="text-align: right;">Philipp M&#252;ller</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p>
]]></content:encoded>
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