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	<title>Schachgesellschaft Solingen e.V.</title>
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		<title>Jugendmannschaft wird erstmals NRW-Vizemeister</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[U20]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem 17:15 (4½:3½)-Zittersieg trotz spielerisch schwacher Leistung beim Gütersloher SV hat unsere Jugend-Bundesliga-Mannschaft die Saison auf einem glänzenden zweiten Platz abgeschlossen und sich damit erneut für die Deutsche Meisterschaft am Ende dieses Jahres qualifiziert. Nach der überraschenden Niederlage von Tabellenführer SG Bochum 31 fehlten am Ende lediglich 2½ Brettpunkte zum Titelgewinn in der Jugendbundesliga [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem <strong>17:15 (4½:3½)</strong>-Zittersieg trotz spielerisch schwacher Leistung beim Gütersloher SV hat unsere Jugend-Bundesliga-Mannschaft die Saison auf einem glänzenden zweiten Platz abgeschlossen und sich damit erneut für die Deutsche Meisterschaft am Ende dieses Jahres qualifiziert. Nach der überraschenden Niederlage von Tabellenführer SG Bochum 31 fehlten am Ende lediglich 2½ Brettpunkte zum Titelgewinn in der Jugendbundesliga West. Dennoch darf die Mannschaft über die beste Platzierung unserer Vereinsgeschichte außerordentlich stolz sein. <span id="more-7321"></span></p>
<p>Aufgrund diverser schulischer und Abiturverpflichtungen musste Jugendwart Oliver Kniest auf vier seiner fünf Spitzenbretter verzichten und nutzte in Anbetracht der bereits sicheren Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft die Gelegenheit, zwei jungen Spielern aus der Verbandsliga-Aufstiegsmannschaft die Chance zu einem Bundesligaeinsatz zu geben. Auch die Gastgeber, deren Abstieg bereits feststand, testeten bereits ausgiebig für die kommende NRW-Liga-Saison und brachten außer den beiden Spitzenbrettern eine reine U14-Mannschaft an die Bretter.</p>
<p>Dabei stellte sich schnell heraus, dass sich die sympathischen Ostwestfalen, deren Verein 110 Mitglieder, davon über 60 (!) Jugendliche hat, keine Sorgen um die Zukunft machen müssen, denn ihre Youngster lieferten uns trotz vielfach deutlicher DWZ-Unterlegenheit einen hervorragenden Kampf. So wurden zwei taktische Patzer unseres Debütanten <strong>Niklas Nink</strong>, der eine ordentliche Eröffnung gespielt, dann jedoch die Entwicklung seiner Figuren zu sehr vernachlässigt hatte, konsequent zur Führung für Gütersloh ausgenutzt.  Doch wenig später konnte <strong>Seva Bashylin</strong> mit einem blitzsauberen Schwarz-Sieg wieder ausgleichen.</p>
<p>Alle anderen Partien gingen in die vierte Spielstunde und es sah lange nach einem Überraschungs-Erfolg für die Gastgeber aus, da <strong>Philipp Andrä</strong> in einem offenen Sizilianer mit Weiß kompensationslos einen Bauern eingestellt und <strong>Mark Shishkov</strong> in einem Katalanen ein sehr spektakuläres, aber objektiv leider inkorrektes Damenopfer für nur 2 Figuren angebracht hatte. Zudem hatte leider <strong>Philipp Nguyen</strong> seine Vorteile in einem Abtausch-Spanier durch einen Blackout verdorben und war in einem Endspiel mit schlechtem Läufer gegen guten Springer gelandet.</p>
<p>Doch glücklicher Weise übersah sein Kontrahent eine kleine taktische Abwicklung, durch die Philipp nicht nur seinen Läufer aktivieren, sondern auch noch einen entscheidenden Freibauern schaffen konnte, so dass er seinen ersten Bundesliga-Einsatz mit einem vollen Zähler beenden konnte. Doch prompt kam es wieder zum Ausgleich. Ausgerechnet unser bisheriger 100 %-Scorer <strong>Kevin Zolfagharian</strong> hatte seinen klassischen Sizilianer etwas nachlässig behandelt, wonach ihm sein junger, fast  400 DWZ-Punkte weniger aufweisender Kontrahent in einer exzellenten Partie glatt überspielte und eine echte Talentprobe abgab.</p>
<p>Mit der Zeitkontrolle stellte <strong>Daniel Reksten</strong> mit der besten Partie auf unserer Seite die Führung wieder her. Diesmal gab es bei ihm keine spektakulären taktischen Abwicklungen Taktik zu bestaunen, sondern er sammelte in einer ganz ruhigen Caro-Kann-Stellug sehr geduldig und exakt kleine Vorteile mit Schwarz an, um diese im Endspiel einwandfrei zu verwerten. <strong>Oliver Wroblowski</strong> durfte in seinem letzten Jugend-Bundesliga-Kampf das Spitzenbrett verwalten und erreichte dort eine nimzo-indische-Traumstellung, in der er mit Weiß das Läuferpaar ohne jegliche Schwächung der Bauernstruktur behaupten konnte. Dies führte langfristig zum Gewinn eines Bauern, doch sein erfindungsreich verteidigender Gegner schaffte schließlich den Abtausch eines Läufers, wonach das Endspiel aufgrund der zuverlässigen Blockade des weißen Freibauern durch den schwarzen Springer nicht mehr zu gewinnen war.</p>
<p>Licht und Schatten gab es in der Partie von <strong>Philipp Andrä</strong> zu beobachten. Nach der völlig verpatzten Eröffnung kämpfte er sich vorbildlich in die Partie zurück und erreichte schließlich ein Endspiel, in dem sein Springer und Läufer den gegnerischen Turm und Bauern völlig dominierten. Leider ließ er aber genau nach dem Erreichen dieser technischen Gewinnstellung wieder nach und verdarb die Partie unnötig noch zum Remis.  So verblieb beim Stande von 4:3 noch die Partie von <strong>Mark Shishkov</strong>, der seit der Eröffnung stets die meisten Zuschauer zu verzeichnen hatte, nachdem er in einem Katalenen sich mit seinem Bauern von d5 unter Damenopfer bis nach b7 durchgefressen hatte. Obwohl er nur zwei Leichtfiguren für Dame und Bauer besaß, erwies sich die schwarze Stellung aufgrund des auf b7 installierten Freibauern als nicht einfach zu spielen und sein Kontrahent verlor in den Verwicklungen schrittweise den Überblick. So erreichte Mark im weiteren Verlauf nicht nur hinreichende Kompensation, sondern im Endspiel mit Turm, Läufer und drei Freibauern gegen zwei Türme und einen zwar bis nach a2 vorgestoßenen, aber zuverlässig blockierten schwarzen Freibauern eine klare Gewinnstellung.</p>
<p>Dort verließen ihn dann aber die Nerven und er gab sich mit einem Remis zufrieden, um den sehr glücklichen <strong>4½:3½</strong>-Mannschaftssieg abzusichern. Dennoch zeigte die Mannschaft auch in diesem Kampf wieder einmal ihren hervorragenden Teamgeist, der sicherlich nicht unwesentlich zu den vier <strong>4½</strong>-Siegen in dieser Saison beigetragen hat.</p>
<p>Während die Jugend-Bundesliga damit beendet ist, geht es bereits am kommenden Sonntag wieder nach Gütersloh, wenn wir im Rahmen der U16-NRW-MM eine konzentriertere Leistung zeigen müssen, um gegen die jungen Gütersloher Talente zu punkten.</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/u20-jbl/">Zur Seite der U20</a></p>
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		<title>Siebte unterliegt 3½:4½</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2012/05/13/siebte-unterliegt-34/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[07. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Ligaspieltag der 2. Bezirks-Liga unterlag die ersatzgeschwächte VII. Mannschaft gegen Radevormwald I knapp und unglücklich mit 3½:4½ Punkten. Nachdem in der Halbzeitpause der Pokalbegegnung Dortmund gegen München geklärt werden konnte, dass einer der beiden Ersatzspieler zwar zugesagt, aber schon zweimal in der 8. Mannschaft Ersatz gespielt hatte, fuhren wir zu sechst nach Rade. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Ligaspieltag der 2. Bezirks-Liga unterlag die ersatzgeschwächte VII. Mannschaft gegen Radevormwald I knapp und unglücklich mit <strong>3½:4½</strong> Punkten.</p>
<p>Nachdem in der Halbzeitpause der Pokalbegegnung Dortmund gegen München geklärt werden konnte, dass einer der beiden Ersatzspieler zwar zugesagt, aber schon zweimal in der 8. Mannschaft Ersatz gespielt hatte, fuhren wir zu sechst nach Rade. Als <strong>Stephan Kaiser</strong> uns gefunden hatte, waren wir dann glücklich zu siebt und lagen schon mal 1:0 hinten. Stephan ein herzliches Dankeschön, denn Dostojewski – Beginn: 16 Uhr – rief in Köln. Trotzdem fuhr er in gewohnt ruhiger – aber eben auch zeitraubender – Weise einen vollen Punkt ein, der dann wenigstens den Anschlusstreffer bedeutete.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatten <strong>Ingo Kopernok</strong> seine allererste Mannschaftspartie, dummerweise gegen den stärksten Gegner (DWZ 1684), verloren und <strong>Klaus Drunk</strong> hatte seine Partie in der gewohnt fahrigen Spielweise versemmelt. Nachdem <strong>Reinhold Wygas</strong> nach kurzem Augenflimmern seine bis dahin hervorragend gespielte Partie auch noch verdarb, drohte eigentlich ein Desaster. Die Partie von <strong>David Möller</strong> war totremis, aber unsere beiden Routiniers <strong>Kurt Rist</strong> und <strong>Jürgen Grastat</strong> hielten durch sehr ruhig herausgespielte Siege das Ergebnis in erträglichen Grenzen.</p>
<p>Mit 10 Punkten haben wir in unserer ersten 2.-Bezirks-Liga-Saison unser gesetztes Ziel erreicht. Jetzt haben unsere Strategen das Wort um eine schlagkräftige Mannschaft zu formen, in der unsere Jugendlichen eine verdiente Chance erhalten sollten.</p>
<p style="text-align: right;">Klaus Drunk</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/vii-mannschaft/">Zur Seite der VII. Mannschaft</a></p>
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		<title>Pokalquartett im NRW-Halbfinale</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2012/05/12/pokalquartett-im-nrw-halbfinale/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 18:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pokal]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem 3:1 gegen die Sportfreunde Katernberg hat unsere Viererpokalmannschaft die erste Runde im NRW-Pokal siegreich gestaltet und das Halbfinale erreicht. Vorausgegangen war im Schachzentrum ein Duell auf Augenhöhe, in dem beide Bundesligavereine jeweils einen IM, 2 FM und einen weiteren NRW-Liga-Spieler einsetzten. Dabei gingen wir durch einen Sieg von Nikolaj Krieg glücklich und frühzeitig  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem <strong>3:1</strong> gegen die Sportfreunde Katernberg hat unsere Viererpokalmannschaft die erste Runde im NRW-Pokal siegreich gestaltet und das Halbfinale erreicht. Vorausgegangen war im Schachzentrum ein Duell auf Augenhöhe, in dem beide Bundesligavereine jeweils einen IM, 2 FM und einen weiteren NRW-Liga-Spieler einsetzten.<span id="more-7301"></span></p>
<p>Dabei gingen wir durch einen Sieg von <strong>Nikolaj Krieg</strong> glücklich und frühzeitig  in Führung, nachdem nach Abschluss der Eröffnungsphase das Handy seines Kontrahenten Dr. Thomas Wessendorf klingelte. Im weiteren Kampfverlauf bereitete jedoch vor allem die Entwicklung am Spitzenbrett Sorge, wo <strong>Jörg Wegerle</strong> keinen guten Tag erwischt hatte und schließlich eine deutliche Niederlage gegen den amtierenden deutschen Pokalsieger und Dritten der letzten deutschen Meisterschaft, Jens Kotainy, einstecken musste.</p>
<p>Damit mussten an den beiden verbleibenden Brettern noch 1½ Zähler her, so dass <strong>Thomas Michalczak</strong> in einem minimal besseren Turmendspiel gegen Bernd Rosen die offerierte Punkteteilung ablehnte, da die Lage am vierten Brett vollkommen unklar erschien. Letztlich konnte dort jedoch <strong>Andreas Peschel</strong> mit Schwarz gegen das Katernberger Urgestein Karlheinz Bachmann nicht nur zwei Bauern gewinnen, sondern behielt auch in den anschließenden Verwicklungen die Übersicht, was die 2:1-Führung für uns bedeutete.</p>
<p>Zum Abschluss demonstrierte <strong>Tom</strong>  im höchst interessanten Trainer-Duell noch sehr gute Technik und konnte gegen den Endspielbuch-Autor Bernd Rosen tatsächlich seine Vorteile in einen Sieg ummünzen, so dass der<strong> 3:1</strong>-Erfolg perfekt war.</p>
<p>Das Halbfinale wird am 02.06.2012 ausgetragen.</p>
<p><a href="http://nrw.svw.info/ergebnisse/show/2011/362/">Zur NRW-Ergebnisseite</a></p>
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		<title>Oliver Kniest gewinnt Schnellschach-Masters</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2012/05/11/oliver-kniest-gewinnt-schnellschach-masters/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 21:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offene Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst in der Schlussphase der letzten Partie fiel die Entscheidung über den Sieger des Finalturniers unseres Schnellschach-Grand-Prix. Der vor der Schlussrunde geteilte Führende Martin Auer besaß mit Schwarz gegen Dr. Kai Wolter eine klare Gewinnstellung und deutlichen Zeitvorteil, verdarb jedoch seine Position zu einem Endspiel mit Mehrqualität, das technisch nicht mehr zu gewinnen war, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7289" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img class=" wp-image-7289   " title="GP-Masters-2012" src="http://www.schachgesellschaft.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/GP-Masters-2012.jpg" alt="" width="420" height="278" /><p class="wp-caption-text">Gewinner: Dr. Kai Wolter, Martin Auer, Oliver Kniest, Michel Berg und Erwin Spitzer</p></div>
<p>Erst in der Schlussphase der letzten Partie fiel die Entscheidung über den Sieger des Finalturniers unseres Schnellschach-Grand-Prix. Der vor der Schlussrunde geteilte Führende <strong>Martin Auer</strong> besaß mit Schwarz gegen <strong>Dr. Kai Wolter</strong> eine klare Gewinnstellung und deutlichen Zeitvorteil, verdarb jedoch seine Position zu einem Endspiel mit Mehrqualität, das technisch nicht mehr zu gewinnen war, so dass er mit einem Remis zufrieden sein musste.</p>
<p>So war der Weg zum Turniersieg für <strong>Oliver Kniest</strong> frei, der durch seinen Erfolg in der letzten Runde gegen <strong>Uli Grah</strong> auf 5/6  kam, während der unglückliche Auer mit 4½ Zählern und Rang 3 hinter dem punktgleichen<strong> Michael Berg</strong> aufgrund dessen besserer Platzierung in der Jahreswertung zufrieden sein musste. <span id="more-7288"></span></p>
<p>Die acht besten Spieler unseres Schnellschach-Grand-Prix hatten sich in 7 Vorrunden-Turnieren für das abschließende Masters-Turnier qualifiziert. Hier galten die vier teilnehmenden <strong>FM Michael Berg, Martin Auer, Dr. Kai Wolter</strong> und <strong>Oliver Kniest</strong> als favorisiert.  Die Auslosung ergab bereits für die ersten Runde einige direkte Duelle:  So starteten Berg und Kniest mit Siegen über Auer und Wolter ins Turnier.  Doch bereits in der zweiten Runde konnte Auer sich gegen Kniest revanchieren, dem wiederum in der Folgerunde ein voller Zähler gegen Michael Berg gelang.</p>
<p>So lagen alle Vier nach 3 Runden mit 2/3 geteilt in Führung. Leider musste <strong>Jan Hobusch</strong> nach drei Runden das Turnier aus gesundheitlichen Gründen abbrechen, so dass seine Ergebnisse aus der Wertung genommen wurden. Die zweite Turnierhälfte lebte dann von der Spannung im Kampf um den Turniersieg. Aus diesem Rennen schied zunächst <strong>Dr. Kai Wolter</strong>, als er sich gegen den gewohnt trickreich angreifenden und an diesem Abend stark aufspielenden <strong>Uli Grah</strong> geschlagen geben musste.</p>
<p>Dafür hielt Wolter in der Vorschlussrunde eine leicht schlechtere Stellung gegen Michael Berg Remis, so dass dieser um einen halben Zähler hinter das Führungsduo Auer und Kniest zurückfiel. Auer hatte die leicht besseren Karten, da er beim gleichen Schlussrunden-Ergebnis wegen der besseren Grand-Prix-Resultate Turniersieger gewesen wäre. Doch nach Siegen von Kniest gegen Grah und Berg gegen <strong>Erwin Spitzer</strong> spielten die Nerven dem Tageblatt-Sportredakteur in der letzten Minute einen Streich, so dass er für sein starkes Turnier nur mit Platz 3 statt dem Turniersieg belohnt wurde.</p>
<p>Die weiteren Preise gingen an <strong>Dr. Kai Wolter</strong> (3) und<strong> Erwin Spitzer</strong> (2), der auch dank der besseren Gesamtwertungs-Plazierung die Nase vor <strong>Uli Grah</strong> vorne hatte. <strong>Seva Bashylin</strong> hatte in dem starken Feld einen schweren Start, machte jedoch einigen Favoriten das Leben schwer und konnte den guten Eindruck aus den Vorrunden-Turnieren bestätigen.</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/offene-turniere/schnellschach-gp-20112012-ergebnisse/">Zum Finalergebnis</a></p>
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		<title>Fünfte siegt zum Abschluss</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2012/05/06/fuenfte-siegt-zum-abschluss/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[05. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem 4½:3½-Erfolg bei SF Düsseldorf &#8217;75 hat unsere V. Mannschaft die Saison versöhnlich abgeschlossen und mit 10:08 Zählern auf einem guten 5. Platz in der Verbandsklasse beendet. Gegen die ersatzgeschwächten Gastgeber stellten Volker Naupold und Uli Grah die Zeichen frühzeitig auf Sieg, bevor Stephan Borchert den vorentscheidenden vollen Zähler erzielte. Der SFD hatte bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem <strong>4½:3½</strong>-Erfolg bei SF Düsseldorf &#8217;75 hat unsere <strong>V.</strong> Mannschaft die Saison versöhnlich abgeschlossen und mit 10:08 Zählern auf einem guten 5. Platz in der Verbandsklasse beendet. Gegen die ersatzgeschwächten Gastgeber stellten <strong>Volker Naupold</strong> und <strong>Uli Grah</strong> die Zeichen frühzeitig auf Sieg, bevor <strong>Stephan Borchert</strong> den vorentscheidenden vollen Zähler erzielte. <span id="more-7273"></span></p>
<p>Der SFD hatte bereits vor dem letzten Spieltag sein Saisonziel mit dem Klassenerhalt erreicht und gab daher an den hinteren Brettern einigen Ersatzspielern im sportlich bedeutungslosen Kampf eine Chance. Dies nutzte nach einem leistungsgerechten Kurzremis von Spitzenbrett <strong>Ali Erkay</strong> unsere Hinterachse in der Gestalt von <strong>Uli Grah</strong> und <strong>Volker Naupold</strong> zu zwei ungefährdeten Siegen.</p>
<p>In der Folge bestätigte<strong> Stephan Borchert</strong> seine exzellente Form, die er bereits am Freitag im Dähne-Pokal beim Sieg über den Remscheider Spitzenspieler Ulrich Waagener unter Beweis gestellt hatte. Mit seinem stark herausgespielten Sieg avancierte er zum Mannschafts-Topscorer der Saison und sorgte gleichzeitig mit dem 3½: ½ für die Vorentscheidung. <strong>Athanassios Vranidis</strong> fehlte ein wenig die Traute, seine vielversprechende Position weiterzuspielen, so dass er sich mit Blick auf den komfortablen Zwischenstand mit Remis zufrieden gab.</p>
<p>Zwar wurde es nach einer etwas unnötigen Niederlage von <strong>Frank Borkott</strong>, der sich durch einen Fingerfehler um die Früchte seiner vorherigen guten Verteidigungsleistung brachte, und einem relativ deutlichen Verlust von <strong>Walter Ommer</strong> noch einmal eng, doch die Position von <strong>Michael Pommeranz</strong> war bereits so gut, dass sein Kontrahent die von Pommi mannschaftsdienlich offerierte Punkteteilung kaum ablehnen konnte.</p>
<p>So war der verdiente <strong>4½:3½</strong>-Sieg perfekt und die Fünfte kann sich nach einem Fehlstart mit 2:6 Mannschaftspunkten über ein starkes Kalenderjahr 2012 und ein positives Punktekonto am Saisonende freuen.</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/v-mannschaft/">Zur Seite der V. Mannschaft</a></p>
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		<title>Klassenerhalt dank Kantersieg</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[08. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sie über die gesamte Saison auf einem Abstiegsplatz gelegen hatte, schaffte unsere VIII. Mannschaft mit einem 6:2-Auswärtssieg bei der zweiten Vertretung der Schachfreunde Neviges am letzten Spieltag doch noch den angestrebten Klassenerhalt in der 1. Bezirksklasse. Dies ist umso bemerkenswerter, als Mannschaftsführer Joachim Görke am Samstag vor dem Kampf noch die Absagen der beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sie über die gesamte Saison auf einem Abstiegsplatz gelegen hatte, schaffte unsere <strong>VIII.</strong> Mannschaft mit einem <strong>6:2</strong>-Auswärtssieg bei der zweiten Vertretung der Schachfreunde Neviges am letzten Spieltag doch noch den angestrebten Klassenerhalt in der 1. Bezirksklasse. Dies ist umso bemerkenswerter, als Mannschaftsführer <strong>Joachim Görke</strong> am Samstag vor dem Kampf noch die Absagen der beiden Spitzenbretter Vladislav Kublanov und Anne Reksten hatte verkraften müssen, so dass der mindestens notwendige 4½-Erfolg gegen die direkten Konkurrenten aus Niederberg doch sehr zweifelhaft erschien. <span id="more-7284"></span></p>
<p>Am Sonntagmorgen folgten dann weitere Aufregungen, da gleich 3 Spieler erst um 10.25 Uhr, also 5 Minuten vor Ablauf der Karenzzeit in Neviges eintrafen. Hier gilt ein besonderer Dank <strong>Silvia Möller</strong>, die nicht nur ihren Sohn Jonas und die Geschwister Sherif nach Neviges brachte, sondern in der Folge auch die anderen Autos einparkte, damit die entsprechenden Fahrer noch rechtzeitig zu ihren Brettern kamen.</p>
<p>In der Folge zeigte sich aber, dass das ordnungsgemäße und vollständige Antreten das größte Hindernis des Tages darstellen sollte, denn unsere Achte wollte nach unzähligen verschenkten Mannschaftspunkten in dieser Saison die letzte Chance auf den Klassenerhalt unbedingt nutzen. Diese Entschlossenheit spiegelte sich auch auf den Brettern wider, denn als die Hälfte der Partien beendet waren, stand es 4:0!  Die Jugendlichen <strong>Amina Sherif</strong> und<strong>  Jan Porstmann</strong> an den Spitzenbrettern sowie die routinierten Ersatzkräfte <strong>Gerd Capelan</strong> und <strong>Wieland Wolf</strong> sorgten für eine frühzeitige Vorentscheidung.</p>
<p>Dann war es <strong>Jonas Möller</strong>, der mit seinem Remis den Mannschaftssieg und den damit verbundenen Klassenerhalt absicherte. In der Folge sorgte <strong>Malik Sherif</strong> sogar mit einem sauber im Damenendspiel herausgespielten Sieg für eine noch höhere Führung. Nach einem weiteren Remis von<strong> Stephan Kaiser</strong> musste dann ausgerechnet <strong>Ernst Müller</strong> aufgrund eines Blackouts die einzige Niederlage des Tages hinnehmen, über die er aber dank des tollen <strong>6:2</strong>-Sieges und dem Verbleib in der 1. Bezirksklasse lächelnd hinwegsehen konnte.</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/viii-mannschaft/">Zur Seite der VIII. Mannschaft</a></p>
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		<title>U16 siegt gegen Aachen</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2012/05/06/u16-siegt-gegen-aachen/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[U16]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Auftaktremis gegen Bochum konnte unsere U16-Mannschaft auf NRW-Ebene heute ihren Kampf gegen Aachen ungefährdet mit 3½:½ gewinnen. Zwar konnten wir weder auf die Dienste von Amina Sherif noch Anne Reksten zählen, die parallel der VIII. zum Klassenerhalt verholfen haben, dafür stand der formstarke Philipp Nguyen parat. Die Gäste verzichteten wie schon in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Auftaktremis gegen Bochum konnte unsere U16-Mannschaft auf NRW-Ebene heute ihren Kampf gegen Aachen ungefährdet mit <strong>3½:½</strong> gewinnen. Zwar konnten wir weder auf die Dienste von Amina Sherif noch Anne Reksten zählen, die parallel der VIII. zum Klassenerhalt verholfen haben, dafür stand der formstarke <strong>Philipp Nguyen</strong> parat. Die Gäste verzichteten wie schon in der ersten Runde auf ihre beiden nominellen Spitzenbretter, so dass sich an allen Brettern eine mehr oder weniger deutliche nominelle Überlegenheit für uns ergab. Dies spiegelte sich vor allem in der Weiß-Partie von <strong>Kevin Zolfagharian</strong> wider, der aus einem Italiener schnell großen Raumvorteil herausholen konnte, welcher schon im 12. Zug in einem Figurengewinn mündete. Der Rest war Sache der Technik und so konnte nach ca. 2 Stunden Spielzeit unsere Führung verbucht werden. <strong>Jan Hobusch</strong> mit Schwarz am Spitzenbrett und <strong>Philipp Nguyen</strong> an Brett 4 konnten relativ schnell im Caro-Kann bzw. Sizilianisch Ausgleich erzielen, während <strong>Daniel Reksten</strong> aus seinem weißen Katalanen an Brett 2 nichts aus der Eröffnung herausholen konnte. <span id="more-7281"></span></p>
<p>In der Folge konnte <strong>Philipp</strong> eine Initiative am Damenflügel starten, die schließlich in einem Bauerngewinn mündete. Zwar fanden weder er noch sein Kontrahent im weiteren Verlauf immer die richtigen Züge, schließlich aber konnte sich auch Philipp zum Sieg gratulieren lassen, nachdem sein Gegner in eine Läufergabel gelaufen war. <strong>Jan</strong> hatte in der Zwischenzeit ein Bauernopfer auf der a-Linie gebracht, welches seinen Gegner dort mit einem Doppelbauern hinterließ. Als sein Kontrahent auf diese Schwäche acht geben musste, startete er eine Inititative in der Mitte. Sein weit vorgerückter e-Bauer und die unsichere Königsstellung des Gegners waren der Garant für ein Mattnetz, welches Jan den Mannschaftssieg verbuchen ließ. <strong>Daniel</strong> hatte auf der Suche nach Vorteil gegen eine geschickt verteidigende Gegnerin viel Material tauschen müssen und lediglich mikroskopischen Vorteil in Gestalt seines Läuferpaares in einem Leichtfigurenendspiel bei symmetrischer Bauernverteilung erhalten. Zwar gelang es ihm, die Gegnerin in die Defensive zu drängen, doch diese behielt den Überblick und akzeptierte dann das von Daniel nach fast komplettem Ablauf der Gesamtbedenkzeit offerierte Friedensangebot.</p>
<p style="text-align: right;">Fabian Winkler</p>
<p style="text-align: left;"><a title="U16-NRW" href="http://www.schachgesellschaft.de/u16-nrw/">Zur Seite der U16-NRW</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hobusch gewinnt 4. Schnellschach-Turnier</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 21:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsturniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 4. Runde der Schnellschach-Vereinsmeisterschaft ging mit 5/5 verdient an Jan Hobusch, der das ansonsten homogene Feld deutlich beherrschte. Es folgten ihm immerhin 6 Spieler mit 3/5 Punkten, von denen sich Dank besserer Feinwertung Kevin Zolfagharian und Dr. Marius Fränzel, der immerhin den DWZ-Favoriten Joachim Görke in einer Kurzpartie bezwingen konnte, auf die Plätze 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 4. Runde der Schnellschach-Vereinsmeisterschaft ging mit 5/5 verdient an <strong>Jan Hobusch,</strong> der das ansonsten homogene Feld deutlich beherrschte. Es folgten ihm immerhin 6 Spieler mit 3/5 Punkten, von denen sich Dank besserer Feinwertung <strong>Kevin Zolfagharian</strong> und <strong>Dr. Marius Fränzel,</strong> der immerhin den DWZ-Favoriten <strong>Joachim Görke</strong> in einer Kurzpartie bezwingen konnte, auf die Plätze 2 und 3 schoben. Marius führt derzeit auch noch die <a title="Schnellschach-VM" href="http://www.schachgesellschaft.de/vereinsturniere/schnellschach-vm/">Gesamtwertung</a> an.</p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="2" bgcolor="#FFFACD">
<tbody>
<tr>
<td colspan="10">Fortschrittstabelle:  Stand nach der 5. Runde   (nach Rangliste)</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFCC99">
<th>Nr.</th>
<th>Teilnehmer</th>
<th>1</th>
<th>2</th>
<th>3</th>
<th>4</th>
<th>5</th>
<th>Punkte</th>
<th>Buchh</th>
<th>SoBerg</th>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>1.</td>
<td>Hobusch, Jan</td>
<td>6s1</td>
<td>7w1</td>
<td>2s1</td>
<td>4w1</td>
<td>3s1</td>
<td>5.0</td>
<td>15.0</td>
<td>15.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>2.</td>
<td>Zolfagharian, Kevin</td>
<td>9w1</td>
<td>3s1</td>
<td>1w0</td>
<td>8s0</td>
<td>4s1</td>
<td>3.0</td>
<td>15.0</td>
<td>8.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>3.</td>
<td>Fränzel, Dr. Marius</td>
<td>11s1</td>
<td>2w0</td>
<td>7s1</td>
<td>5w1</td>
<td>1w0</td>
<td>3.0</td>
<td>15.0</td>
<td>7.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>4.</td>
<td>Vranidis, Athanassios</td>
<td>12w1</td>
<td>5w1</td>
<td>6s1</td>
<td>1s0</td>
<td>2w0</td>
<td>3.0</td>
<td>14.0</td>
<td>6.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>5.</td>
<td>Görke, Joachim</td>
<td>10w1</td>
<td>4s0</td>
<td>8w1</td>
<td>3s0</td>
<td>9w1</td>
<td>3.0</td>
<td>12.0</td>
<td>6.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>6.</td>
<td>Skiber, Friedel</td>
<td>1w0</td>
<td>12s1</td>
<td>4w0</td>
<td>10s1</td>
<td>8w1</td>
<td>3.0</td>
<td>12.0</td>
<td>4.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>7.</td>
<td>Kaiser, Stephan</td>
<td>8w1</td>
<td>1s0</td>
<td>3w0</td>
<td>12s1</td>
<td>11w1</td>
<td>3.0</td>
<td>11.0</td>
<td>3.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>8.</td>
<td>Boschek, Dr. Hajo</td>
<td>7s0</td>
<td>9w1</td>
<td>5s0</td>
<td>2w1</td>
<td>6s0</td>
<td>2.0</td>
<td>14.0</td>
<td>5.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>9.</td>
<td>Müller, Ernst</td>
<td>2s0</td>
<td>8s0</td>
<td>10w1</td>
<td>11w1</td>
<td>5s0</td>
<td>2.0</td>
<td>11.0</td>
<td>3.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>10.</td>
<td>Falge, Rainer</td>
<td>5s0</td>
<td>11w1</td>
<td>9s0</td>
<td>6w0</td>
<td>12s1</td>
<td>2.0</td>
<td>9.0</td>
<td>1.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>11.</td>
<td>Nink, Niklas</td>
<td>3w0</td>
<td>10s0</td>
<td>12w1</td>
<td>9s0</td>
<td>7s0</td>
<td>1.0</td>
<td>10.0</td>
<td>0.00</td>
</tr>
<tr bgcolor="#FFFF99">
<td>12.</td>
<td>Schubert, Stefan</td>
<td>4s0</td>
<td>6w0</td>
<td>11s0</td>
<td>7w0</td>
<td>10w0</td>
<td>0.0</td>
<td>12.0</td>
<td>0.00</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Zweite schafft sofortigen Wiederaufstieg</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2012/04/29/zweite-schafft-sofortigen-wiederaufstieg/</link>
		<comments>http://www.schachgesellschaft.de/2012/04/29/zweite-schafft-sofortigen-wiederaufstieg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 21:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[02. Mannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer durchwachsenen Saison hat unsere II. Mannschaft mit einem souveränen 5:3-Erfolg gegen die Reserve der SG Porz doch noch den angestrebten sofortigen Wiederaufstieg in die 2.Bundesliga West geschafft. Bei der vielleicht stärksten Saisonleistung hatten Dr. Daniel Schlecht und Thomas Michalczak mit schnellen Erfolgen frühzeitig die Zeichen auf Sieg gestellt, bevor Nikolaj Krieg mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer durchwachsenen Saison hat unsere <strong>II.</strong> Mannschaft mit einem souveränen <strong>5:3</strong>-Erfolg gegen die Reserve der SG Porz doch noch den angestrebten sofortigen Wiederaufstieg in die 2.Bundesliga West geschafft. Bei der vielleicht stärksten Saisonleistung hatten <strong>Dr. Daniel Schlecht</strong> und <strong>Thomas Michalczak</strong> mit schnellen Erfolgen frühzeitig die Zeichen auf Sieg gestellt, bevor <strong>Nikolaj Krieg</strong> mit der Zeitkontrolle für die Entscheidung sorgte. <span id="more-7249"></span></p>
<p>Nach der Tabellenkonstellation war es eigentlich ein echtes Endspiel zwischen den mit uns punktgleichen Porzern und unserem Team um den zweiten Aufstiegsplatz in die 2.Bundesliga. Allerdings hatte der Porzer Mäzen Wilfried Hilgert bereits vor der Kampf entschieden, dass sein Star-Ensemble in der zweiten Liga auch diesmal nicht das Aufstiegsrecht in die Bundesliga wahrnehmen würde, so dass auch Porz II nicht in die 2.Bundesliga aufsteigen konnte, da dort nur eine Mannschaft pro Verein zugelassen ist. So galt es für uns vor allem, den einen Zähler Vorsprung auf Wattenscheid II zu verteidigen.</p>
<p>Eventuell waren die Domstädter durch die fehlende Aufstiegsperspektive auch nicht hundertprozentig motiviert, denn insbesondere in der Anfangsphase zeigten sich schnell deutliche Vorteile zu unseren Gunsten. Der Kontrahent von <strong>Daniel Schlecht </strong>wählte als Schwarzer in der Tschigorin-Verteidigung des Damengambits eine zweifelhafte Variante, so dass Daniel frühzeitig zwei Bauern am Damenflügel kassieren konnte, wonach der volle Zähler nicht lange auf sich warten ließ. Ebenso klaren Eröffnungsvorteil konnte <strong>Thomas Michalczak</strong> sogar als Schwarzer erreichen: in einem spanischen Jänisch-Gambit kannte sein Kontrahent die von Tom vorbereitete Variante nicht, so dass er sogar mit einem Mehrbauern aus der Eröffnung kam und nach Umschiffung der weißen Fudelchancen einen blitzsauberen Schwarz-Sieg zur 2:0-Führung erzielen konnte.</p>
<p>In Anbetracht dieses komfortablen Zwischenstandes verzichtete <strong>Michael Berg </strong>nach langwierigem positionellem Lavieren in einer geschlossenen Sizilianisch-Struktur auf unnötige Risiken und gab sich als Schwarzer mit einer leistungsgerechten Punkteteilung zufrieden. Den Remishafen hätte sehr gerne auch <strong>Jörg</strong> <strong>Wegerle </strong>erreicht, doch nachdem er zunächst mit Schwarz in einer seltenen Damengambit-Variante fast völligen Ausgleich erzielt zu haben schien, konnte sein Gegner mit kreativem Angriffsschach die Stellung verkomplizieren und erreichte zudem einen deutlichen Vorsprung auf der Uhr. Schließlich übersah Jörg in seiner Zeitknappheit einen taktischen Trick, so dass er seine Position nicht mehr halten konnte und die Porzer zum Anschlusstreffer kamen.</p>
<p>Kurz vor der Zeitkontrolle folgte dann eine Punkteteilung von <strong>Markus Schäfer, </strong>der gegen die moderne Verteidigung seines Gegners einen relativ harmlosen Aufbau gewählt, aber doch kleine positionelle Vorteile erhalten hatte. Im weiteren Verlauf verflüchtigte sich sein Vorteil jedoch, wonach er ins Remis zum zwischenzeitlichen 3:2 einwilligte. Für die Vorentscheidung sorgte dann <strong>Nikolaj Krieg, </strong>der in einer englischen Eröffnung sehr kreativ agiert und seinen Gegner frühzeitig vor Probleme gestellt hatte, die dieser trotz enormem Bedenkzeitverbrauch nicht lösen konnte. So erreichte Niko ein gewonnenes Endspiel, das er sicher zum Sieg verwandelte, was praktisch dem Aufstieg gleichkam.</p>
<p>Denn <strong>Lorenz Drabke</strong> hatte aus einem ruhigen Läuferspiel mit Weiß eine schöne Initiative entwickelt und war in einem Doppelturmendspiel gelandet, in dem er die klar bessere Leichtfigur besaß. Zwar konnte hier sein Gegner mit sehr erfindungsreicher Verteidigung noch genügend Gegenspiel erzeugen, doch auch die daraus resultierende Punkteteilung sicherte unseren Sieg endgültig ab. Den Spielverderber für die nun eigentlich anstehenden Aufstiegsfeierlichkeiten stellte die letzte Partie von <strong>Milon Gupta </strong>dar, die nach der gefallenen Entscheidung noch fast 3 weitere Stunden andauerte. Milon hatte in einem schwerblütigen Mittelspiel eine Figur ins Geschäft gesteckt, dafür aber nur zwei Bauern erhalten, so dass sein Kontrahent nach der Zeitkontrolle berechtigte Gewinnversuche unternahm. Allerdings übertrieb er dabei das Risiko, so dass er bei knapp werdender Bedenkzeit noch einen dritten Bauern verlor, was wiederum seine Stellung nun kritisch erscheinen ließ. Doch mit einem Rückopfer seiner Mehrfigur gegen zumindest zwei Bauern konnte er in einem Endspiel mit Minusbauern doch noch einen insgesamt verdienten halben Punkt retten, so dass gegen 18.30 Uhr endlich das Endergebnis von <strong>5:3 </strong>feststand.</p>
<p>Damit gelang unserer Zweiten nach nur einem Jahr mit 14:4 Zählern die sofortige Rückkehr in die 2.Bundesliga West. Dies ist umso höher zu bewerten, weil viele Spieler keine gute Saison erwischt hatten. Überragender Akteur war Mannschaftsführer <strong>Markus Schäfer</strong>, der mit einer Performance von 2518 und 7/9 sogar Topscorer der gesamten Oberliga NRW war. <strong></strong></p>
<p><strong>Der gesamte Verein gratuliert dem Team zum Aufstieg recht herzlich!</strong></p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/ii-mannschaft/">Zur Seite der II. Mannschaft</a><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Punktgewinn nach Aufholjagd</title>
		<link>http://www.schachgesellschaft.de/2012/04/29/punktgewinn-nach-aufholjagd/</link>
		<comments>http://www.schachgesellschaft.de/2012/04/29/punktgewinn-nach-aufholjagd/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olli</dc:creator>
				<category><![CDATA[03. Mannschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schachgesellschaft.de/?p=7244</guid>
		<description><![CDATA[Mit nur 7 Spielern und großen Personalsorgen war unsere III. Mannschaft zum letzten Kampf in der NRW-Klasse nach Lippstadt aufgebrochen, doch nach einem zwischenzeitlichen Drei-Punkte-Rückstand waren es passender Weise mit Ewald Fichtner und Andreas Peschel die beiden Topscorer im Team, die in den beiden letzten Partien des Kampfes noch das verdiente 4:4-Unentschieden sicher stellten, nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit nur 7 Spielern und großen Personalsorgen war unsere <strong>III.</strong> Mannschaft zum letzten Kampf in der NRW-Klasse nach Lippstadt aufgebrochen, doch nach einem zwischenzeitlichen Drei-Punkte-Rückstand waren es passender Weise mit <strong>Ewald Fichtner</strong> und <strong>Andreas Peschel</strong> die beiden Topscorer im Team, die in den beiden letzten Partien des Kampfes noch das verdiente <strong>4:4</strong>-Unentschieden sicher stellten, nachdem <strong>Ralph Blasek</strong> zuvor den ersten Solinger Tagessieg erzielt hatte. Die Dritte beendete die Saison so mit 9:9 Zählern auf einem guten 6.Platz. <span id="more-7244"></span></p>
<p>Bereits seit einigen Wochen hatte festgestanden, dass im letzten Saisonkampf mit <strong>Ralf Hubert</strong>, <strong>Dr. Axel Scheffner</strong> und <strong>Alexander Hobusch</strong> gleich drei Stammspieler ausfallen würden und zudem <strong>Milon Gupta</strong> in der Zweiten als Ersatz gebraucht wurde. Als dann auch noch kurzfristig ein Ersatzspieler absagen musste, entschieden wir uns, das 2.Brett unbesetzt zu lassen. Auch die Gastgeber traten ohne vier Stammspieler an, waren jedoch zusätzlich zur kampflosen 1:0-Führung auch an den übrigen Brettern insgesamt nominell leicht favorisiert.</p>
<p>Dies basierte vor allen darauf, dass <strong>Anne Reksten</strong> und <strong>Philipp Andrä</strong> bei ihrer Bewährungschance in der NRW-Klasse jeweils eine DWZ-Differenz von fast 450 Punkten zu kompensieren hatten. Beide spielten eine gute Partie, mussten sich aber schließlich nach kleineren Ungenauigkeiten doch geschlagen geben. Somit lagen wir nach einem korrekten Schwarz-Remis von <strong>Jan Hobusch</strong> mit ½:3½ zurück.</p>
<p>In der vierten Spielstunde gelang jedoch <strong>Ralph Blasek</strong> der erste volle Zähler, nachdem sein Gegner in der Eröffnung einen Bauern eingestellt und Ralph diesen Materialvorteil gekonnt in einen vollen Zähler verwandelt hatte. Gleiches gelang <strong>Oliver Kniest</strong> am Spitzenbrett leider nicht, wo er in einem damenlosen Mittelspiel seine Mehrqualität bei schlechterer Bauernstruktur und mächtigem schwarzem Springer nicht entscheidend zur Geltung bringen und mit einem Remis zufrieden sein musste.</p>
<p>Doch <strong>Ewald Fichtner</strong> gelang erneut eine sehr schöne Schwarz-Partie, in der er zunächst ausglich, dann langsam die Initiative übernahm und dies mit entscheidendem Materialgewinn abrundete. Den Schlusspunkt zum verdienten <strong>4:4</strong> setzte dann passender Weise <strong>Andreas Peschel</strong>, der nach einem mutigen Qualitätsopfer im Mittelspiel schließlich ein gewonnenes Endspiel erreichte und dort mit seinem fünften Sieg in Folge seine exzellente Saison mit 6½/8 krönte.</p>
<p>Insgesamt kann die III. Mannschaft auf eine sehr gute Saison zurückblicken. Die <a href="http://statistik.godesbergersk.de/statistik.pl?liga=1112_nrwkl2&amp;action=stat&amp;id=0">Liga-Statistik </a>zeigt eindrucksvoll, wie sehr das Team über seiner nominellen Erwartung spielte. Besonders erfreulich war dabei, dass die drei Stammspieler aus der Jugend-Bundesliga alle zu den Leistungsträgern zählten, so dass der Verjüngungsprozess auch in der kommenden Saison fortgesetzt werden soll.</p>
<p><a href="http://www.schachgesellschaft.de/iii-mannschaft/">Zur Seite der III. Mannschaft</a></p>
]]></content:encoded>
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