Archiv der Kategorie: V. Mannschaft

Fünfte übernimmt Tabellenführung

Mit einem 5:3-Heimsieg über die Mannschaft von Brett vorm Kopp Duisburg hat unsere 5. Mannschaft den zweiten Saisonerfolg einfahren können und sich nach diesem erfolgreichen Auftakt zunächst an die Tabellenspitze der Verbandsklasse gesetzt.

Dabei musste die Fünfte gegen die stark ersatzgeschwächten Gäste zunächst mit dem Handicap eines frühen Rückstandes leben, nachdem es zu einem Missverständnis zwischen Teamchef Michael Pommeranz und Volker Naupold gekommen war, so dass dieser noch im Urlaub weilte und folglich nicht antreten konnte. Doch Haudegen Walter Ommer stellte im klassischen Hau-Ruck-Verfahren bereits nach knapp zwei Stunden den Ausgleich wieder her. Es folgten Remispartien des gesundheitlich angeschlagenen Fabian Winkler und von Ali Erkay, nachdem dessen zwischenzeitlich leicht bessere Position wieder verflacht war.

Kapitän Michael Pommeranz persönlich sorgte dann mit einem souveränen Sieg für die erste Führung, die jedoch kurze Zeit später wieder ausgeglichen wurde. Der Gegner von Uli Grah spielte eine sehr gute Partie, so dass sich Uli letztlich geschlagen geben musste. Doch beim Zwischenstand von 3:3 besaßen wir noch zwei gute Positionen, die dann auch souverän verwertet wurden: Spitzenbrett Harald Winkelrath konnte ebenso wie Stephan Borchert seine Partie gewinnen und damit den exzellenten Saisonstart perfekt machen.

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Fünfte glückt der Saisonauftakt

Mit einem nie gefährdeten 5:3-Sieg gegen die Gastgeber von Turm Rurtal startete unsere V. Mannschaft in die Saison. Dabei war Mannschaftsführer Michael Pommeranz als erster fertig, da es sein Gegner offensichtlich auf ein früher Remis abgesehen hatte und alle Figuren rasch abgetauscht wurden. Zu diesem Zeitpunkt standen sowohl Ali Erkay als auch Volker Naupold klar besser, wobei Ali diesen Vorteil auch in einen schönen Start-Ziel-Sieg umsetzen konnte. Stephan Borchert hatte sich eine angenehme Druckstellung erarbeitet, als ihm sein Gegner dadurch entgegenkam, dass er die Dame einzügig einstellte. Walter Ommer gelang es im Mittelspiel nicht, zu einem Vorteil zu kommen, behandelte das resultierende Endspiel aber zäh und genau und fuhr schließlich verdient einen weiteren vollen Punkt ein. Den Sieg sicherte schließlich noch vor der Zeitkontrolle Ersatzmann Frank Borkott, dem sein Kontrahent keinen adäquaten Widerstand entgegensetzen konnte.

Die letzten drei Partie endeten dann nahezu gleichzeitig: Volker Naupold wurde zum Pechvogel des Tages, als er in einem wechselhaften Partieverlauf den anfänglichen Vorteil einer Leichtfigur durch zu optimistisches Spiel letztlich zu einem Qualitätsminus verdarb. Auch Harald Winkelrath am Spitzenbrett musste sich geschlagen geben, als er in einer hoch taktische Stellung eine entscheidende Wendung übersah. Uli Grahs Partie, die die Remisbreite nie wirklich verlassen hatte, lieferte den abschließenden halben Punkt zum Endstand von 5:3.

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Fünfte gewinnt Abschlusskampf deutlich

Mit einem 8:0-Erfolg gegen den bereits als Absteiger feststehenden TV Mehrhoog beendete die Fünfte die Saison mit 12:6 Mannschaftspunkten auf dem dritten Platz in der 3. Gruppe der Verbandsklasse.

Während Uli Grah durch Anton Hannewald ersetzt wurde, kamen die Gäste nur mit 4 Spielern und dazu noch ersatzgeschwächt nach Solingen. Noch ehe Harald Winkelrath, Stephan Borchert, Michael Pommeranz und Volker Naupold ihre kampflosen Punkte reklamieren konnte, hatte Topscorer Walter Ommer schon einen vollen Zähler und damit den Mannschaftssieg eingefahren. Bald darauf siegten auch Anton Hannewald und Fabian Winkler, nachdem sie ihren Gegnern schon frühzeitig einen Bauern abgenommen hatten und weiteren Materialgewinn verzeichnen konnten. So war es denn an Spitzenbrett Peter Borgmann bis zur vollen 5. Spielstunde auszuharren, bis er in einer zweischneidigen Partie das 8:0 perfekt gemacht hatte.

Fazit: Mit den Verstärkungen Walter Ommer und Harald Winkelrath wäre es durchaus möglich gewesen, um den Aufstieg mitzuspielen. Der verlorene Kampf beim Abstiegskandidaten Großenbaum hat die Mannschaft diesen Erfolg gekostet, auch wenn man relativierend sagen muss, dass der Sieg bei der ESG nicht erwartet werden konnte.

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Fünfte mit Auswärtssieg

Passend zum sonnigen Wetter gewann die Fünfte ihren Auswärtskampf bei der abstiegsbedrohten SG Benrath recht sicher mit 5:3. Für Uli Grah stand als Erstaz Anton Hannewald parat. Und der brannte gleich zu Beginn als Schwarzer ein wahres Feuerwerk ab. Noch ehe Topscorer Walter Ommer seinen kampflosen Sieg reklamieren konnte, hatte unser Youngster eine klar überlegene Stellung auf dem Brett.

Noch schneller, allerdings eher überraschend konnte Stephan Borchert zur 2:0-Führung einnetzen: Nach eher schlechtem Eröffnungsverlauf gegen Urgestein Efim Klibanov, stellte dieser einzügig (!) die Dame ein. Auch Michael Pommeranz hatte seinen Gegner nach allen Regeln der Kunst überspielt und stand klar auf Gewinn, als er ein Loch in seiner Variante übersah und somit in eine Verluststellung geriet. Bald darauf trennten sich Peter Borgmann und Volker Naupold nach ereignislosen Partien remis.

Als Anton mittels kraftvollem Schlag seine Partie entschied und Fabian Winkler noch ein korrektes Remis beisteuerte, war der Mannschaftssieg bereits eingefahren. Michael kämpfte und profitierte von einem kapitalen Turmeinsteller seines Gegners, so dass die Partie remis endete. Harald Winkelrath schließlich hatte gegen den Ex-68er Michael Werner während der ganzen Partie unter Druck gestanden und im Mittelspiel eine Qualität verloren. Dies war dann in Zeitnot nicht mehr zu kompensieren.

Mit nun 10:6 Punkten strebt die Mannschaft im letzten Kampf gegen Schlusslicht Moers einen Sieg und evtl. sogar den 3. Tabellenplatz an.

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Fünfte mit Remis gegen Wersten

Gegen die in der Tabelle einen Platz vor uns liegenden Werstener begann der Kampf auch diesmal wieder mit einem Schock, da Uli Grah kurzfristig absagen musste. So ging es wie schon beim Sieg gegen Ex-Tabellenführer ESG mit nur sieben Mann an die Bretter.

Nach dem die Eröffnungsphase durchaus unterschiedlich verlaufen war, war es wieder einmal Urgestein Walter Ommer vorbehalten, in seinem unnachahmlichen Angriffsstil für den Ausgleich zu sorgen. Wenig später erhöhte Harald Winkelrath auf 2:1, nachdem er vorher ein Remis abgelehnt hatte. Fabian Winkler hatte im Mittelspiel zwei Bauern gewonnen, die er unter einigen taktischen Schwierigkeiten bis ins Endspiel transportieren konnte und auf 3:1 erhöhte. Bald danach verloren Peter Borgmann und Volker Naupold ihre schlechteren Positionen trotz tollen Kampfes und Stephan Borchert konnte nach inkorrektem Figurenopfer von Glück sagen, dass er die Partie remis hielt. So war es nun an Michael Pommeranz beim Stande von 3½:3½ seine zwei verstreuten Mehrbauern in einem Turmendspiel zu verwerten. Doch seine horrende Zeitnot machte ihm einen Strich durch die Rechnung, so dass die Partie remis und der Kampf 4:4 endete. Damit dürfte in den beiden ausstehenden Kämpfen gegen vermeintlich leichtere Gegner aus unteren Tabellenregionen auch nach oben nicht mehr viel möglich sein.

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Fünfte setzt sich gegen Tabellenführer durch

Durch eine kurzfristige Absage fuhr die V. nicht nur ersatzgeschwächt, sondern sogar mit nur sieben Spielern zum Tabellenführer der Gruppe III der Verbandsklasse, der II. Mannschaft der ESG. Trotzdem konnte man sich am Ende über einen 5:3-Sieg freuen, der den Klassenerhalt der Mannschaft wohl endgültig sichern dürfte.

Die erste Entscheidung fiel an Brett 3, an dem sich Uli Grah mit seinem Gegner in einer sehr komplexen Mittelspielstellung auf die Punkteteilung einigte. Nicht lange danach musste Volker Naupold leider seine Partie verloren geben. Den Anschlusstreffer erzielte dann Stephan Borchert, der mit seinen Schwerfiguren über die a-Linie entscheidend in die gegnerische Stellung einbrechen konnte. Den Punkt zum Ausgleich lieferte Ersatzmann Marius Fränzel, der in der Eröffnung einen Bauern gewonnen hatte und schließlich die offene Königsstellung seines Gegners ausnutzen konnte. Kurz darauf brachte uns Walter Ommer in Führung, der in der Zeitnotphase des Gegners in dessen geschlossene Stellung eingedrungen war und dann in gewohnt souveräner Weise taktisch vollstreckte.

Nachdem dann Fabian Winkler in einer passiven Stellung mit Mehrbauern mannschaftsdienlich ein Remis zum 4:3 ablieferte, arbeitete sich Harald Winkelrath, der in einer hochtaktischen Partie aus der Ulvestad-Variante heraus für einen gegnerischen Offizier drei Bauern gegeben hatte, mit zwei zentralen Freibauern zur Grundlinie vor und zwang seinen Kontrahenten zur Aufgabe.

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Befreiungsschlag für Fünfte

Nach zuletzt zwei schwachen Vorstellungen in Folge zeigte unsere fünfte Mannschaft am 5. Spieltag der Verbandsklasse ihr anderes Gesicht und konnte gegen den Tabellenzweiten vom SV Oberbilk einen verdienten 5:3-Erfolg einfahren.

Der Kampf startete mit einer Punkteteilung von Stephan Borchert, der zwar im Mittelspiel eine Qualität verloren hatte, sich dann aber gegen den »Deep Chess!!!«-Chef Bernard Verfürden so umsichtig verteidigte, dass ein halber Zähler dabei heraussprang. Den ersten vollen Zähler gab es dann mal wieder von Urgestein Walter Ommer zu bejubeln, der in üblichem Angriffsstil seinem Kontrahenten keine Chance ließ. Es folgten weitere volle Zähler von Michael Pommeranz und Volker Naupold, die beide ihre beste Saisonleistung ablieferten. Dank dieser positiven Entwicklung konnte man es auch verschmerzen, dass sich die beiden Spitzenbretter Peter Borgmann und Harald Winkelrath gegen nominell starke Kontrahenten geschlagen geben mussten, wobei Haralds Verlust in Zeitnot etwas unglücklich zustande kam. Nach einer Punkteteilung von Uli Grah hing beim Stande von 4:3 alles von der Partie von Neu-Mannschaftsführer Fabian Winkler ab. Dieser hatte ein ausgeglichenes Endspiel auf dem Brett, das sein Kontrahent im Hinblick auf den Gesamtstand jedoch überzog, so dass Fabian sogar einen vollen Zähler einfahren und den umjubelten 5:3-Siegtreffer erzielen konnte.

Damit hat sich die Fünfte mit 5:5-Zählern zunächst einmal etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen können.

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Favorisierte Fünfte kassiert deutliche Niederlage

Obwohl sie an den meisten Brettern deutliche DWZ-Vorteile aufweisen konnte, musste sich die V. Mannschaft beim Auswärtsspiel in Duisburg gegen die II. vom ESV Großenbaum eine herbe 3:5-Niederlage abholen.

Nach einem Remis von Michael Pommeranz, dessen Partie nach der Eröffnung bald verflachte, hatte Walter Ommer ausgesprochenes Pech, als er in Gewinnstellung bei schon hochgradiger Zeitnot des Gegners ersatzlos einen Turm einstellte und so den schon sicher geglaubten Gewinn in eine Niederlage verwandelte. Nach weiteren Remisen von Stephan Borchert, der einen Mehrbauern nicht festhalten konnte, und Volker Naupold, der in einer komplexen Stellung wahrscheinlich leicht besser stand, musste sich auch Harald Winkelrath in der Zeitnotphase durch Zugwiederholung in die Punkteteilung flüchten.

Als dann auch Fabian Winkler seine Partie aufgeben musste, da er in einem Damenendspiel mit Minusläufer gelandet war, war der Mannschaftskampf so gut wie verloren, da die Partie von Daniel Borgmann immer innerhalb der Remisbreite blieb und sich Peter Borgmann seit dem Ausgang der Eröffnung immer nur in schlechterer Stellung verteidigen musste und noch von Glück reden konnte, als es ihm angesichts konkreter Mattdrohungen noch gelang, sich in ein Dauerschach zu retten. Durch diese Niederlage steht die V. Mannschaft nun mit nur 3:5 Mannschaftspunkte auf Platz 6 der Tabelle und muss im Weiteren vorsichtig agieren, um nicht in die Abstiegszone abzurutschen.

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Schwache Fünfte unterliegt verdient

Das hatte sich die Mannschaft um Kapitän Uli Grah ganz anders vorgestellt: Gegen die Zweitvertretung von Turm Kleve war man nomineller Favorit, doch nach einer zum Teil erschreckend schwachen Vorstellung setzte es am Ende eine auch in dieser Höhe verdiente 2½:5½-Niederlage. Bereits der Auftakt verlief wenig verheißungsvoll, als Volker Naupold seine Dame einstellte und aufgeben mußte. Nicht viel besser machte es Stephan Borchert, dessen Stellungsdefizite nach schiefer Partieanlage zum Schluss auch materielle Einbußen verursachten, so dass ein schneller 0:2-Rückstand verzeichnet werden mußte.

Michael Pommeranz agierte in dieser Situation zu friedfertig und gab sich in einer Stellung mit einer Punkteteilung zufrieden, die noch berechtigtes Siegespotential besessen hätte. Als dann Altmeister Walter Ommer in bewährtem Stil seinen dritten Sieg in dieser Saison einfuhr, keimte wieder Hoffnung auf, den Kampf doch noch drehen zu können. Die Entscheidung fiel dann an den Brettern 2 und 3. Während Uli Grah trotz guter Chancen mit einer Punkteteilung zufrieden sein mußte, war in einer höchst komplexen Partie das bessere Ende auf Seiten des Gegners von Harald Winkelrath, der damit seine erste Niederlage in dieser Saison hinnehmen mußte. Statt des erhofften Ausgleichs stand es somit 2:4, was der Entscheidung gleichkam, da an den beiden verbleibenden Brettern keine realen Gewinnaussichten vorlagen. Fabian Winkler konnte noch einen halben Zähler beisteuern, doch Peter Borgmann mußte sich zum Abschluss dem starken holländischen Spitzenbrett geschlagen geben, so dass die verdiente 2½:5½-Niederlage feststand, nach der sich die Fünfte nun mit 3:3-Zählern im Mittelfeld der Verbandsklasse befindet.

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Fünfte trennt sich Unentschieden

Zu Gast bei der III. des Ratinger SK erreichte unsere V. Mannschaft ein korrektes 4:4. Nach ereignislosen Remisen von Peter Borgmann und Michael Pommeranz, gab Fabian Winkler angesichts der unangenehmen Alternative, entweder eine Figur zu verlieren oder mattgesetzt zu werden, seine Partie auf.

Doch konnten Walter Ommer und Harald Winkelrath anschließend die Mannschaft durch zwei souverän herausgespielte Siege in Führung bringen. Angesichts dieses positiven Zwischenstandes erkundigte sich Stephan Borchert beim Mannschaftsführer, ob er Remis anbieten dürfe, nur um ans Brett zurückgekehrt seine Partie kurz darauf zu gewinnen.

Leider gingen aber die beiden verbleibenden Partien verloren: Uli Grah verlor seine Partie nach schlechtem Spiel verdientermaßen und Ersatzmann Daniel Borgmann musste schließlich der Zeitnot Tribut zollen.

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