Kategoriearchiv: VII. Mannschaft

Siebte von Vonkeln deklassiert

Für unsere Siebte hat spätestens nach dem zweiten Spieltag der Abstiegskampf in der 2.Bezirksliga  begonnen. Wie bereits am ersten Spieltag im Vereinsduell mit der Achten musste die Mannschaft um Teamcaptain Markus Malkeit auch in ihrem zweiten Kampf eine hohe Niederlage einstecken.

Nur 1½ Punkte konnte das Team beim Auswärtsspiel gegen Vonkeln II mitnehmen: Friedel Skiber gewann als einziger seine Partie und Ersatzmann Klaus Drunk steuerte den halben Punkt bei, während Markus Schwedler, Kurt Rist, Gerd Capelan, Markus Malkeit, Stephan Kaiser und Wieland Wolf Niederlagen zum 6½:1½-Endstand quittieren mussten. Damit findet sich die Siebte am Tabellenende wieder und muss in den kommenden Kämpfen eine deutliche Leistungssteigerung zeigen, wenn die Klasse gehalten werden soll.

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Achte besiegt Siebte deutlich

Zum Auftakt der 2. Bezirksliga stand das reizvolle Vereins-Duell zwischen der routinierten 7. Mannschaft und der aufgestiegenen 8. Mannschaft auf dem Programm. Während die Achte dabei in Bestbesetzung antrat, musste Teamchef Markus Malkeit bei der Siebten zwei Stammspieler mit Akteuren aus der »Kult-Neunten« ersetzen. Dabei erwischte Philipp Müller jedoch einen rabenschwarzen Tag, was Martin Wandzik sehr souverän zur schnellen Führung für die Achte ausnutzte. Den möglichen Ausgleich verpasste Markus Malkeit, als er ein Turmendspiel mit zwei Mehrbauern gegen Dr. Roman Diederichs noch zum Remis verdarb. Dafür konnte Klaus Drunk jedoch für die Siebte voll punkten, nachdem Manfred Werner seine klare Gewinnstellung sukzessive verdorben hatte.

Die Entscheidung zu Gunsten der Achten fiel dann an den Spitzenbrettern, an denen sich jeweils die jüngeren Spieler durchsetzen konnten. Der sonst so grundsolide Markus Schwedler probierte am Spitzenbrett ein Qualitätsopfer für einen spekulativen Mattangriff, den Daniel Borgmann aber parieren konnte, so dass sein Mehrmaterial später einen vollen Zähler bedeutete. Nach zwei souverän herausgespielten Siegen von Leo Rizzi und Tobias Leuther über Friedel Skiber und Gerd Capelan war der Kampf beim Stande von 4½:1½ entschieden.

Da machte es nichts mehr, dass Alexander Kirschbaum seine mikroskopischen Endspielvorteile gegen Thomas Malkeit nicht nutzen konnte, so dass diese Begegnung Remis endete. In der längsten Partie des Tages gelang es schließlich Jan-Hendrik Berents seinen Materialvorteil zu verwerten, nachdem Kurt Rist mit seinem zu optimistischen Opferangriff keinen Erfolg gehabt hatte, so dass die Achte zu einem sehr deutlichen 6:2-Auftakterfolg kam.

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Siebte kassiert deutliche Niederlage

In der letzten Runde der 2. Bezirksliga musste die VII. noch eine 2½:5½-Niederlage hinnehmen. Gegen die Gäste von BSW III trat man aufgrund von Kommunikationsproblemen in der Mannschaft nur zu siebt an. Zwar erzielte Gerd Capelan sehr rasch den Anschlusstreffer, aber dies sollte der einzige volle Punkt für unsere Mannen bleiben. Heinz Böhm war schon in der Eröffnung unter die Räder gekommen und musste früh aufgeben. Zu diesem Zeitpunkt stand es auch schon sehr schlecht um Friedel Skiber, der schließlich zwei Bauern und eine Figur weniger hatte und ebenfalls die Segel streichen musste. Nach zwei korrekten Remisen von Markus Schwedler und Wieland Wolf, war der Kampf praktisch bereits verloren, so dass sich auch Andreas Bittmann etwas resigniert ins Remis fügte. Am Ende kämpfte nur noch Bernhard Fodor, der im Mittelspiel aufgrund eines Konzentrationsfehlers die Qualität eingebüßt hatte, sich aber noch den Gewinnweg vorführen ließ.

Mit 7:11 Punkten landet die VII. auf dem 6. Platz und hat damit die Klasse gehalten.

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Siebte mit klarem Sieg in Ronsdorf

Beinahe in Stammbesetzung zeigte die Siebte beim schon feststehenden Abstiegskandidaten Ronsdorf II einmal mehr ihr spielerisches Können: Mit einem 5½:2½-Erfolg sicherte sie sich zwei entscheidende Mannschaftspunkte für den Klassenerhalt.

Nach dem üblichen frühen Remis von Markus Schwedler musste sich zwar Kurt Rist geschlagen geben, weil er einen Doppelangriff der gegnerischen Dame übersehen hatte, aber Wieland Wolf glich postwendend aus, als er seine im Mittelspiel gewonnene Qualität zurückopferte, um ein gewonnenes Bauernendspiel zu erreichen. Friedel Skiber, der im Laufe der Partie in aller Ruhe gegnerische Bauern eingesammelt hatte, brachte die Mannschaft dann in Führung, die Bernhard Fodor ausbaute, indem er sein Endspiel mit zwei Türmen und zwei Mehrbauern gegen Turm und Läufer souverän gewann.

Nachdem dann auch die beiden Spitzenbretter Clemens Biernath und Andreas Bittmann in ihren Partien erfolgreich eine Bauernumwandlung erzwingen konnten, konnte die abschließende Niederlage von Gerd Capelan von der Mannschaft verschmerzt werden. Bei jetzt 7:9 Punkten hat die VII. gute Chancen, den Klassenerhalt zu sichern.

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Weitere Niederlage für die Siebte

Gegen die III. aus Wermelskirchen musste die gastgebende VII. eine klare 3:5-Niederlage hinnehmen. Einzig Bernhard Fodor kam gegen seinen unerfahrenen Kontrahenten rasch auf die Siegerstraße und holte den ersten und einzigen vollen Punkt für die Mannschaft. Da Clemens Biernath, Anreas Bittmann, Markus Schwedler und Gerd Capelan nur Punkteteilungen erreichten, wurde der Kampf durch die Niederlagen von Friedel Skiber, Wieland Wolf und Heinz Böhm zu unseren Ungunsten entschieden.

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Siebte ohne Fortune

Gegen die favoristierten SF Anna 88 konnte die VII. nicht an die Erfolgsserie des alten Jahres anschließen: Nach dem üblichen frühen Remis von Markus Schwedler fiel die Vorentscheidung, als Heinz Böhm und Bernhard Fodor nacheinander aufgeben mussten. Heinz hatte seinen König in der Mitte stehen lassen und wurde nach Öffnung der Stellung matt gesetzt, während Bernhard zwei Bauern einstellte und in einer perspektivlosen Stellung landete. Den Anschlusstreffer lieferte Gerd Capelan mit einem souveränen Mattangriff; das sollte aber leider der einzige volle Punkt für unsere Mannen bleiben.

Wieland Wolf konnte zwar eine Figur für zwei Bauern gewinnen, aber die resultierende Stellung bot keiner Seite mehr Chancen zum Sieg. Dem Gegner von Stephan Kaiser genügte zum Gewinn ein Mehrbauer, den er bis zur Umwandlung vorantreiben konnte. Da Clemens Biernath und Andreas Bittmann aus ausgeglichenen Stellungen heraus nicht mehr als zwei halbe Punkte beitragen konnten, kam unsere VII. diesmal nicht über ein 3:5 hinaus.

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Sieg der Siebten über Velbert IV

In der fünften Runde der 2. Bezirksliga konnte unsere VII. die Gäste aus Velbert mit 5½:2½ auf Distanz halten. Damit findet sich die Mannschaft nach Anfangsschwierigkeiten zur Saisonmitte mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 5:5 in der Tabellenmitte wieder.

Zuerst endete die Partie von Wieland Wolf mit einem Remis, der seinem Gegner zwar einen Doppelbauern aufzwingen konnte, dessen Stellung aber dennoch für einen Sieg nicht gut genug war. Dafür brachte Gerd Capelan die Mannschaft in Führung, als es ihm gelang, einen seiner beiden Mehrbauern bis zur gegnerischen Grundreihe nach vorne zu treiben. Ihm schloss sich bald Kurt Rist an, der mit Weiß in einem Sizilianer einen kraftvollen Königsangriff konsequent bis zum Sieg durchsetzte. Markus Schwedler musste eine Leichtfigur für zwei Bauern abgeben, konnte dann aber noch weitere Bauern gewinnen und einigte sich wahrscheinlich schon wieder in besserer Stellung mit seinem Kontrahenten auf die Punkteteilung.

Bernhard Fodor landete schließlich in einem Endspiel mit einem Mehr-Turm für drei Bauern, das er problemlos gewinnen konnte. Anschließend entschied der Sieg von Andreas Bittmann den Mannschaftskampf, der ebenfalls einen Bauern zur Dame umwandelte und anschließend sein Gegenüber matt setzte. Da es abschließend Heinz Böhm gelang, trotz offener Königsstellung und Minusbauern seine Partie remis zu halten, konnte die einzige Niederlage von Friedel Skiber verschmerzt werden.

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Siebte schlägt Tabellenführer!

Es herrschte vor der Fahrt nach Vonkeln nicht die beste Stimmung in der VII. Mannschaft, da man ausgerechnet gegen den Tabellenführer aufgrund einer kurzfristigen Absage nur mit sieben Spielern antreten musste. Zur Überraschung Aller kehrte man aber mit einem 5½:2½-Sieg nach Solingen zurück!

Nach dem habituellen Kurzremis von Markus Schwedler, konnten fünf Partien in Folge in unserem Sinne entschieden werden: Den Anfang machte Bernhard Fodor, bald gefolgt von Gerd Capelan und Andreas Bittmann, der in der Zeitnotphase von einem falsch berechneten Opfer seines Gegners profitierte. Nachdem Wieland Wolf den entscheidenende Punkt zum Mannschaftssieg geliefert hatte, wickelte Clemens Biernath aus einem Turmendspiel erfolgreich in ein Bauernendspiel mit Mehrbauern ab. So konnte der abschließende Verlustpunkt von Friedel Skiber verschmerzt werden, der in einem Endspiel mit Minusbauern unglücklich auch noch eine Figur einstellte.

Mit diesem überraschenden Sieg hat sich die VII. fürs Erste aus der Abstiegszone herauskatapultiert.

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Siebte unterliegt Tornado

Zu Gast bei der II. Mannschaft des SC Tornado Anderssen 1929 musste unsere VII. mit einem 3:5 die zweiten Saisonniederlage hinnehmen. Zwar begann der Kampf ganz hoffnungsvoll, als Wieland Wolf unter Opferung eines Läufers zu einem Mattangriff ansetzte. Doch sein Gegner fand doch noch einem Ausweg, um in ein Dauerschach zu entkommen. Clemens Biernath musste sich nach einem Figurenverlust geschlagen geben. Nach einem korrekten Remis von Andreas Bittmann stellte Markus Schwedler zwischenzeitlich den Ausgleich wieder her, da sein Kontrahent inkorrekt eine Figur geopfert und anschließend noch eine Springergabel übersehen hatte.

Während bei den übrigen Partien Bernhard Fodor und Alexander Kirschbaum ihre Kämpfe ausgeglichen gestalten konnten, verloren leider Friedel Skiber, der sich in schon schlechterer Stellung nicht mehr gegen einen Mattangriff zur Wehr setzen konnte, und Gerd Capelan, der einen notwendigen Turmtausch unterließ und so erst eine Figur und schließlich auch die Partie einstellte. Mit 1:5 Mannschaftpunkten liegt die VII. zur Zeit auf einem der letzten Plätze der 2. Bezirksliga.

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Siebte spielt Remis

Gegen die Gäste vom MTV Langenberg kam unsere VII. Mannschaft nicht über ein 4:4 hinaus. Nach dem üblichen frühen Remis von Markus Schwedler musste Ersatzmann Philipp Müller bald die Segel streichen, als er zu Anfang des Mittelspiels eine Figur einstellte. Allerdings konnte Friedel Skiber seinen Eröffnungsvorteil sicher in einen vollen Punkt umsetzen und so den Ausgleich herstellen. Wolf Wieland brachte die Mannschaft dann zeitweilig in Führung, aber nach einem korrekten Remis von Tobias Leuther, verwertete der Kontrahent von Andreas Bittmann seine Mehrfigur zum erneuten Ausgleich. Mit Remisen durch Bernhard Fodor und Heinz Böhm, dem es noch gelang, seine schlechtere Stellung auszugleichen, endete der Wettkampf unentschieden.

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