Zu Gast bei der ersten Auswahl des ESV Großenbaum musste unsere Vierte mit einem 2:6 eine weitere herbe Niederlage einstecken. Der Kampf begann unglücklich genug, da die Mannschaft nicht nur mit zwei Ersatzspielern antreten musste, sondern auch noch unser Brett 2, Benni Marquardt, kurzfristig erkrankt war und er daher weder selbst antreten noch Ersatz für ihn besorgt werden konnte. Vierte mit erneuter Niederlage weiterlesen
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Achte bricht den Bann
So richtig selbstbewusst ging die achte Mannschaft heute nicht an die Bretter. Die Drittvertretung von SW Remscheid schien an allen Brettern zu homogen besetzt, der DWZ-Schnitt lag zwischen 1500 und 1600. In den Räumen des Remscheider Roten Kreuzes hoffte das Team um Klaus Drunk auf Ideen-Infusionen für das bisher recht glücklose Auftreten, das zu vier Saisonniederlagen führte. Achte bricht den Bann weiterlesen
Fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr
Die SG 1868-Aljechin Solingen wünscht allen ihren Mitgliedern und Freunden ein fröhliches und geruhsames Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!
Sieg gegen Remagen rundet Wochenende ab
Nach einem abendlichen Fachgespräch an der Hotelbar mit unserem »Edelfan« Dr. B. wurde schnell klar, dass die Solinger »Südkurve« auch am nächsten Tag gegen die ersatzgeschwächte Mannschaft aus Remagen Punkte sehen wollte. Sieg gegen Remagen rundet Wochenende ab weiterlesen
Achte schnuppert am Remis
»Da kannste nix machen, das kommt vor!« – Jürgen Grastat hatte sich gerade von den jungen Kiebitzen der Gäste aus Wermelskirchen zeigen lassen, wie er nach druckvoll geführter Partie sein Turmendspiel als Schwarzer hätte einzügig gewinnen können. Fazit: Gewinn ausgelassen, Remis gerettet, Mannschaftskampf verloren.
Gegen die dritte Vertretung der Schachfreunde aus Wermelskirchen begann der Sonntagmorgen im Schwerthof eigentlich verheißungsvoll: Mit dem Sieg als Ersatzspieler der fünften Mannschaft aus der Vorwoche im Rücken überspielte Reinhold Wygas mit den schwarzen Figuren seinen Kontrahenten nach 13 Zügen! In der zweiten Spielstunde steuerte Teamchef Klaus Drunk ein Weiß-Remis bei. Zu Beginn der dritten Stunde hatte dann auch Philipp Müller mit Weiß in der französischen Abtauschvariante den sicheren Remis-Hafen erreicht. Achte schnuppert am Remis weiterlesen
Enger Sieg gegen Trier
In der Samstagsrunde spielte die I. Mannschaft zunächst leicht favorisiert gegen die Schachgesellschaft aus Trier. Da wir in der letzten Saison über ein Unentschieden nicht hinausgekommen waren, gingen wir davon aus, dass der Kampf kein »Spaziergang« werden würde, was sich letztlich als richtig erweisen sollte. Aber der Reihe nach: Enger Sieg gegen Trier weiterlesen
Fünfte holt sich die ersten Punkte
Nach einer insgesamt überdurchschnittlichen Mannschaftsleistung konnte sich unsere V. beim Gastgeber SV Oberbilk mit einem 5½:2½-Sieg die ersten beiden Mannschaftspunkte sichern.
Bereits nach knapp zwei Stunden einigte sich Volker Naupold in ausgeglichener Stellung mit seinem Gegner auf Remis. Zu diesem Zeitpunkt standen aber Stephan Borchert, Michael Pommeranz und Frank Borkott bereits besser. Michael gewann in einem Königsinder nach »Spiel auf ein Tor« klar, da der Gegner einen zu passiven Aufbau wählte. Kurz darauf gewann auch Stephan, der als Weißer immer die Initiative besaß, was schließlich zu Bauerngewinn und einem damit verbundenen Sieg führte. Anton Hannewald konnte nach wechselhaftem Spielverlauf ein leicht besseres Endspiel leider nicht gewinnen und fügte sich nach 70 Zügen ins Remis. Frank schoss nach glattem und schön herausgespielten Weißsieg (Königsindisch im Anzug) souverän das 4:1. Fünfte holt sich die ersten Punkte weiterlesen
1. Jugend enttäuscht im Spitzenspiel
Im nominellen Spitzenspiel der beiden in der Tabelle der Jugend-NRW-Liga Gruppe Südwest führenden Mannschaften kamen wir heute über ein enttäuschendes 16:16-(4:4)-Unentschieden nicht hinaus. Somit blieb die Chance, sich entscheidend von den Verfolgern abzusetzen ungenutzt und die Tabellenführung wurde verpasst. Bei uns wurde Anton Hannewald, der in der Fünften spielte, durch Thorben Voigt ersetzt. Die Gäste kamen mit den nominell nicht mit der besten Mannschaft. 1. Jugend enttäuscht im Spitzenspiel weiterlesen
Sechste verliert unglücklich
Gegen den Absteiger ESG 1851 III, der als Kandidat für einen sofortigen Wiederaufstieg einen schlechten Saisonstart hatte, musste sich die VI. beim Heimspiel in der Stadtbibliothek recht unglücklich mit 3½:4½ geschlagen geben. Dabei schienen zu Anfang die Wuppertaler im Unglück zu sein, denn nicht nur hatten sie sich bei der Anfahrt verfahren und kamen deutlich zu spät, sondern nach nur sieben Zügen klingelte das Handy des Gegners von Leo Rizzi, der damit praktisch kampflos einen Punkt einstrich. Nicht lange nach der Eröffnungsphase war der Kontrahent von Marius Fränzel mit der erreichten Stellung unzufrieden und bot Remis an, was auch akzeptiert wurde. Nur zehn Minuten später quittierte allerdings Clemens Biernath seine Partie, der im Mittelspiel eine Deckung übersehen hatte und statt des erhofften Figurengewinns plötzlich mit einer Minusqualität dastand. Noch deutlich vor der Zeitkontrolle brachte uns Friedel Skiber aber wieder in Führung, der früh eine Qualität gewonnen hatte und sich diesen Vorteil nicht mehr aus der Hand nehmen ließ. Doch der erneute Ausgleich erfolgt postwendend, als Andreas Bittmann in ausgeglichener Stellung eine Springergabel auf König und Dame übersah. Sechste verliert unglücklich weiterlesen
Sechste wird Favoritenrolle gerecht
Beim nachgeholten Lokalderby und Verfolgerduell gegen die II. Mannschaft des SC 1928 konnte sich die VI. deutlich mit 5½:2½ durchsetzen. Mit diesem Sieg hat sich die VI. mit 5:1 Punkten allein an die Tabellenspitze der 1. Bezirksliga gesetzt, da sowohl der bisherige Spitzenreiter Radevormwald als auch Mitverfolger SF Anna 88 ihre Begegnungen verloren haben.
Nach nur einer Stunde hatte Andreas Bittmann ein vollkommen ausgeglichenes Schwerfigurenendspiel erreicht, das korrekt Remis gegeben wurde. Weitere 60 Minuten später strich der Gegner von Marius Fränzel die Segel, nachdem er im Mittelspiel komplett überspielt worden war. Und noch einmal eine Stunde danach reichte auch der Kontrahent von René Tückmantel die Hand über das Brett, nachdem René die Stellung aus der Eröffnung heraus bis in ein frühes Endspiel hinein stets dominiert hatte. Sechste wird Favoritenrolle gerecht weiterlesen