Sélestat, deutsch Schlettstatt, ist ein kleines, hübsches Städtchen im Elsass mit kaum 20.000 Einwohnern. Es liegt nur ca. 40 km nordwestlich von Freiburg und lockt durch seine romanische Kirche Sainte-Foy (im Wesentlichen von Friedrich Barabarossa finanziert), seine gotische Sankt-Georgs-Kirche (zwischen 1230 und 1490 errichtet) und nicht zuletzt das gute Essen zahlreiche Touristen an. Aber auch für Schachspieler ist gesorgt: Bereits zum 16. Mal richtete der Cercle d’echecs de Sélestat sein Open aus. Vom 5. bis zum 8. März spielten 224 Spieler in zwei Gruppen (über 1700 und unter 1800 Elo) um den Turniersieg, darunter auch René Tückmantel und Ortwin Peters. Tückmantel und Peters in Sélestat weiterlesen
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Erneute Niederlage der Vierten
Die Seuchensaison der IV. Mannschaft geht weiter: Nachdem unser letzter Mannschaftskampf relativ sicher gewonnen wurde, trafen wir uns heute morgen am Spiellokal an der Birkerstraße, um die Reise nach Wesel anzutreten. Leider mussten wir erneut in Unterzahl anreisen, da Christopher Blomel nicht am Treffpunkt erschien und auch nicht, wie sonst üblich von Joachim Conrad mitgenommen wurde. Erneute Niederlage der Vierten weiterlesen
Achte überzeugt in Ronsdorf
»Ein Wetter zum Schachspielen, oder, um im Bett zu bleiben!« Herbert Scheidt hatte recht. Und so entschieden sich acht wackere Helden, die Farben der VIII. Mannschaft in Ronsdorf zu vertreten. Im Hinblick auf die Abstiegssituation kein ganz unwichtiges Duell. Von Herberts »Navi« über tiefe, verschlungene und noch waldreichere Pfade geführt, erreichte das Team wieder die Zivilisation in Form einer alten Fabrik und dem Spielzimmer, das stark an die Feuerzangenbowle erinnerte. Feuer sollte denn auch noch eine Rolle spielen. Achte überzeugt in Ronsdorf weiterlesen
Tabellenführer zu stark für U12-Team
Unsere U12 musste sich den Gästen vom Tabellenführer SC Erkrath I mit 6:9 (1:3) beugen, obwohl diese nur mit drei Spielern angetreten waren. So konnte nur Julian Krebber – allerdings leider kampflos – 3 Punkte holen, an allen anderen Brettern waren die Gegner überlegen. Jan-Luca Bartsch, der immer noch viel zu schnell spielt, sah sich bei reduziertem Material sehr bald einem unwiderstehlichen Mattangriff gegenüber. Maximilian Niemeyer hatte im Mittelspiel die Qualität eingebüßt und außerdem seinen König entblößt. Das erlaubte seiner Gegnerin einen entscheidenden Angriff mit ihren Schwerfiguren. Am längsten spielte Jonas Möller, der im frühen Mittelspiel zwei Bauern und dann durch einen Flüchtigkeitsfehler auch die Qualität eingebüßt hatte, sich aber den Gewinnweg von seinem Gegner zeigen ließ, was dieser denn auch geduldig und konsequent realisierte.
Fotos vom Bundesliga-Wochenende
Kantersieg gegen Dresden
Nach einem opulenten Abendessen bei einem unserer Stammrestaurants am Samstagabend war das Ziel schnell abgesteckt: Ein klarer Sieg gegen den Aufsteiger aus dem Elbflorenz sollte her, um unsere Qualifikationschancen für den europäischen Mannschaftswettbewerb zu wahren.
Für den frühen Rundenbeginn wurde ich diesmal durch den Anblick meiner reizenden Gegnerin Kseniya Rybenko (2243), die an diesem Wochenende ihr Debüt für die Dresdner Mannschaft hatte, entschädigt. Kantersieg gegen Dresden weiterlesen
Kurzmeldung: Zweite erneut siegreich
Mit einem 6½:1½ gegen den SV Koblenz setzte die II. Mannschaft ihre Erfolgsstory in der 2. Bundesliga West fort. Es punkteten voll: Markus Schäfer, Martin Becker, Thomas Michalczak, Michael Berg und Martin Auer, während Lorenz Drabke, Jörg Wegerle und Markus Balduan jeweils einen halben Punkt beisteuerten.
Durch diesen Sieg liegt die II. nun nicht weniger sensationell als die I. ebenfalls auf dem 2. Platz der 2. Bundesliga West!
Unglückliche Niederlage der Sechsten
»Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu!« – unter diesem Motto stand der Kampf der VI. gegen die Gastgeber von Wermelskirchen II: Nicht nur fehlten wichtige Leistungsträger der Mannschaft wegen beruflicher oder sonstiger Verpflichtungen, sondern sowohl Fabian Winkler als auch René Tückmantel waren gesundheitlich angeschlagen; René so sehr, dass er beinahe gar nicht erst angetreten wäre. So geht das Endergebnis von 3½:4½ aus Solinger Sicht schon in Ordnung, auch wenn es ebenso gut andersherum hätte ausgehen können. Unglückliche Niederlage der Sechsten weiterlesen
Medaillenchancen weiter intakt
Am Samstag ging es zunächst gegen die Schachfreunde des SC Kreuzberg an die Bretter. Ob der ersehnte Sieg gelang, erfahren Sie im nachfolgenden Bericht.
Zwei Pokalmannschaften weiter
Von den beiden Mannschaften unseres Vereins, die sich für die Pokalmannschaftsmeisterschaft auf Verbandsebene qualifiziert hatten, hatte die erste in der ersten Runde ein Freilos. Die zweite musste aber an die Bretter: Wir spielten in der Aufstellung Joachim Görke, Christopher Blomel, Michael Pfeiffer und Stephan Borchert gegen die erste Mannschaft des SV Düsseldorf 1854. Zwei Pokalmannschaften weiter weiterlesen
