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ECC 2006 – Sicherer Sieg

Ohne eine einzige Niederlage konnte unsere Mannschaft den norwegischen verein Oslo Schakselskap mit 4½:1½ auf Distanz halten. Sipke Ernst (5/6), Martin Becker (4/6) und Andreas Peschel (1/2) gewannen ihre Partien, während Alexander Naumann (3½/5), Michael Hoffmann (3/6) und Jörg Wegerle (4/6) halbe Punkte beitrugen.

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Mit 8 Mannschaftspunkten liegt man jetzt auf dem geteilten 8. Platz und muss morgen in der Endrunde gegen die starke iraelische Mannschaft vom Ashdod City Club antreten, die an den ersten fünf Brettern GMs mit Elozahlen über 2600 einsetzen kann.

Einzelergebnisse, Tabellen, Fotos und Partien auf www.ecc2006.com.

ECC 2006 – Erneut deutlicher Sieg

Ebenso deutlich, wie sie gestern verloren hat, hat sich unsere Mannschaft heute gegen den niederländischen HMC Calder (Setzplatz 33) durchsetzen können: Diesmal waren es Michael Hoffmann (2½/5) und Markus Schäfer (2/4), deren Partien unentschieden blieben; Alexander Naumann (3/4), Sipke Ernst (4/5), Jörg Wegerle (3½/5) und Martin Becker (3/5) konnten volle Punkt erzielen.

Die SG 1868-Aljechin liegt jetzt in der Rangliste mit 6:4 Mannschafts- und 18 Brettpunkten wieder auf ihrem Setzplatz 21. Am Freitag steht die Begegnung mit Oslo Schakselskap (5:5, 14 Brettpunkte; Setzplatz 35) auf dem Programm.

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ECC 2006 – Deutliche Niederlage

Im »Bundesliga-Duell« gegen Werder Bremen (9. Platz der Setzliste) mussten unsere Mannen heute eine ganz deutliche Niederlage hinnehmen: Obwohl man in Bestbesetzung angetreten war, ließen die durchweg mit Legionären spielenden Werderaner nicht mehr als zwei Remisen (Alexander Naumann und Michael Hoffmann) zu.

Mit 4:4 Mannschafts- und 13 Brettpunkten liegt unsere Mannschaft jetzt auf dem 23. Platz, was in etwa der Setzplatzierung entspricht. Morgen ist man gegen den HMC Calder aus den Niederlanden (33. Platz der Setzliste) leicht favorisiert und kann hoffentlich wieder einige Plätze gutmachen.

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ECC 2006 – Ergebnisdienst

Heute musste die SG 1868-Aljechin gegen den finnischen Mannschaftsmeister 2006 Joensuun Shakkikerho (37. Platz der Setzliste; Joensuu ist eine Stadt im Nordosten Finnlands) antreten. Unsere Spieler glänzten mit einem 5½:½-Sieg, bei dem Alexander Naumann, Sipke Ernst (jetzt 3/3!), Michael Hoffmann, Markus Schäfer und Martin Becker zu vollen, Jörg Wegerle zu einem halben Punkt kam.

Morgen kommt es zum »Bundesliga-Duell« gegen Werder Bremen (9. Platz der Setzliste). Wir dürfen gespannt sein!

Einzelergebnisse, Tabellen, Fotos und Partien auf www.ecc2006.com.

ECC 2006 – Erste Ergebnisse

Vom 8. bis zum 14. Oktober findet in Fügen (Österreich) der Mannschafts-Europa-Cup 2006 statt. Gespielt werden 7 Runden im Schweizer System. Auch die SG 1868-Aljechin nimmt mit einer Mannschaft teil. Es spielen:

  • GM Alexander Naumann,
  • IM Sipke Ernst,
  • IM Michael Hoffmann,
  • FM Jörg Wegerle,
  • IM Markus Schäfer,
  • Martin Alexander Becker,
  • FM Oliver Kniest und
  • Andreas Peschel.

In jeder Begegnung spielen jeweils sechs der acht gemeldeten Spieler.

Die Qualität des Wettbewerbs wird klar, wenn man erfährt, dass diese Mannschaft auf dem 21. Setzplatz von 56 Mannschaften liegt.

In der ersten Runde wurde man gegen Monte Carlo (Setzplatz 49) gelost und gewann die Begegnung mit 4:2. Sipke Ernst, Jörg Wegerle und Martin Becker holten volle Punkte, Michael Hoffmann und Markus Schäfer trugen je einen halben Punkt bei.

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Sipke Ernst und Alexander Naumann (2. Runde)

In der heutigen Zweitrundenbegegnung wurde es dann ernst: Es erwartete unsere Spieler die Mannschaft »Bank King« aus Armenien (8. Platz der Setzliste), die an allen sechs Brettern mit GMs antratt und deutliche Elo-Vorteile aufweist. Unsere Mannschaft verlor den Kampf mit 2½:3½, allerdings konnten dabei Sipke Ernst und Jörg Wegerle volle Punkte erzielen. Den verbleibenden halben Punkt holte am 1. Brett Alexander Naumann.

Sämtliche Einzelergebnisse stehen auf der Webseite www.ecc2006.com. Dort findet man auch Bilder vom Spielort und den Runden und Partien zum Download.

Dritte Pokalmannschaft schlägt sich wacker

Bei DWZ-Differenzen an allen Bretter von 240 bis knapp 500 Punkten konnte unsere dritte Pokalmannschaft mit dem 1½:2½ gegen die Gäste des BSW trotz der erwarteten Niederlage sehr zufrieden sein. Einzig Anton Hannewald, der an Brett 2 schon Ausgangs der Eröffnung gegen Michail Bogorad (DWZ 2148) taktisch unter die Räder kam, ärgerte sich anschließend über seine Partie. An Brett 1 wählte Christopher Blomel gegen Eugene Tripolsky (2205) den Max-Lange-Angriff mit der Verbesserung 5… Sxe4 und konnte die resultierende dynamische Stellung jederzeit im Gleichgewicht halten, so dass die Partie leistungsgerecht unentschieden endete.

Auch die Partie von Marius Fränzel an Brett 3 – ein c3-Sizilianer gegen Wolfgang Kühler (2060) – verließ niemals die Remisbreite, obwohl Schwarz im Mittelspiel leichten Raumvorteil erlangen konnte, der allein zum Gewinn aber nicht ausreichte. Die spannendste Partie des Tages spielte am letzten Brett Daniel Borgmann gegen Wolfgang Klietsch (1911): In einem Najdorf-Sizilianer hatte Klietsch zwar immer leichten Vorteil, da Daniel aber den weißen Damenflügel konsequent unter Druck hielt, kam Weiß nie zu einem freien Figurenspiel. Angesichts der Tatsache, dass der Kampf ohnehin entschieden war, wurde auch diese Partie friedlich beendet.

Damit ist nur noch unsere erste Pokalmannschaft im Wettbewerb.

Favoritensiege in der 1. Runde des Jugendpokals

In der ersten Runde des Jugendpokals setzten sich die Favoriten überwiegend recht locker durch und qualifizierten sich für die im Februar  stattfindende 2. Runde. Während David Möller gegen Lucas Eichhorn, Alexander Kirschbaum gegen Clemens  Hasler, Anton Hannewald gegen Alexaner Fuchs und Tobias Leuther gegen Thorben  Voigt recht locker (2:0) gewannen, musste Yannic  Neuhaus gegen Robert Lams schon die Hilfe von Caissa  in Anspruch nehmen: Trotz zweier klarer Gewinnstellungen konnte Robert am Ende nur einen halben Punkt einstreichen (½:1½). Die Begegnungen Tillmann Küther gegen Philipp Andrä und Jan Porstmann gegen Leo Rizzi finden zu einem späteren  Zeitpunkt statt, während Lukas Rasspe Lange das Freilos  zugelost erhielt.

Zur Ergebnisübersicht der Jugendpokals

Sechste setzt sich beim doppelten Heimspiel durch

Während sich in den vergangenen beiden Jahren bei den vereinsinternenen Duellen zu Saisonbeginn die jeweils favorisierte Mannschaft nicht durchsetzten konnte, gelang diesmal in der 2. Bezirksliga der VI. ein letztlich sicherer, in der Höhe aber unverdienter 6½:1½-Sieg über die VII. Mannschaft. Dabei musste die VI. auf einen ihrer Stammspieler verzichten, während die VII. komplett antratt. Sechste setzt sich beim doppelten Heimspiel durch weiterlesen

Solinger Jugendstadtmeisterschaften 2006/2007

Die Solinger Jugendstadtmeister:

JStM-2006-07

Philipp Andrä (U12, SG 1868-Aljechin), Leo Rizzi (U16, SG 1868-Aljechin), Yannic Neuhaus (U14, SG 1868-Aljechin), Alexander Kirschbaum (U18, SG 1868-Aljechin) und Isabell Reiz (Mädchen, OTV) (v.l.n.r.)

Offenbar ist der September 2006 kein guter Monat für Schachturniere, denn wie bereits bei den Verbands-Blitz-Meisterschaften und dem offenen Schnellschachturnier am Freitag blieb auch bei den im Haus Turnerbund ausgetragenen Jugend-Stadtmeisterschaften die Beteiligung mit 16 Spielern weit hinter den Erwartungen zurück und lag erstmalig seit Jahren wieder unter der 20er-Marke. Dabei blieb die Altersklasse U20 völlig unbesetzt und die bereits seit Jahren teilnehmende Isabell Reiz (OTV) durfte sich in diesem Jahr mangels Konkurrenz erstmals über den Titel der Mädchen-Stadtmeisterin freuen. Solinger Jugendstadtmeisterschaften 2006/2007 weiterlesen

Auftaktniederlage in der Oberliga NRW

Dass unsere II. Mannschaft die vergangene Saison mit einem Sieg abschließen konnte, ließ hoffen, dass sie daran nach der Sommerpause würde anknüpfen können. Leider musste sie aber gegen den SV Betzdorf-Kirchen eine knappe, aber korrekte 3½:4½-Niederlage hinnehmen. Zwar waren die Betzdorfer an den vorderen Brettern favorisiert, aber zum Ausgleich hatte unsere Mannschaft an den hinteren Brettern nominelle Vorteile.

Der Kampf begann mit drei Remisen: Martin Auer und Torsten Werbeck – beide mehr oder weniger Ersatzspieler – schlossen beinahe gleichzeitig mit ihren Gegnern Frieden, wobei Torsten sehr unzufrieden mit sich war, da er in einer ihm eigentlich gut bekannten Variante einen unnötigen Bauernzug einstreute, der jeden weißen Vorteil sofort aus der Stellung nahm.

Bald darauf schloss sich auch Lorenz Drabke mit einer Punktteilung an: Sein Gegner, IM Wolfgang Richter (Elo 2416), hatte in der Eröffnung früh eine seltene Fortsetzung gewählt, gegen die Lorenz am Brett kein geeignetes Gegenmittel finden konnte und deshalb zu einem taktischen Remisangebot Zuflucht nahm. Auftaktniederlage in der Oberliga NRW weiterlesen