Alle Beiträge von Marius

SG-Jugend ist Pokalsieger der SJNR

Mit einem 11:5-(3½:½)-Heimfinal-Sieg gegen die SF Heinsberg krönte die SG-Jugend ihre fast perfekte Saison mit Bundesliga-Klassenverbleib, Bezirks-, Verbands- und NRW-Blitz-Mannschaftstitel, zahlreichen Einzeltiteln und Turniererfolgen bei Open auf NRW-, Verbands-, Bezirks- und auch gesamtdeutscher Ebene. Einziges Manko blieb die verfehlte NRW-Qualifikation der U16. Heute konnte der Gegner, dem man noch im Vorjahresfinale des gleichen Wettbewerbes unterlegen war, recht deutlich besiegt werden. Dabei kam uns entgegen, dass unsere sehr ambitionierte Aufstellung nicht mit der allerstärksten Gegnerschaft zu kämpfen hatte. Immerhin hatten die Heinsberger, die amtierende niederländische U16-Meisterin Diana Dalemans für das letzte Brett nur für diesen Kampf nachgemeldet. SG-Jugend ist Pokalsieger der SJNR weiterlesen

SG-Jugend erreicht Finale des SJNR-4er-Pokals

Mit einem nie gefährdeten 11:5-(3½:½)-Sieg beim OSC Rheinhausen konnte sich der SG-Jugend-4er für das Finale des Verbands-Jugend-4er-Pokals qualifizieren. Dort kommt es am kommenden Samstag höchstwahrscheinlich zur Neuauflage des Vorjahresfinales gegen die SF Heinsberg.

Die Gastgeber aus Rheinhausen hatten freundlicher Weise einer Verlegung der Begegnung auf 10 Uhr morgens zugestimmt, so dass auch das nachmittägliche Fußballgucken für alle Schachspieler zum Erfolg werden konnte. SG-Jugend erreicht Finale des SJNR-4er-Pokals weiterlesen

Berg setzt sich im Schnellschach durch

Mit einem Sieg nach Feinwertung konnte Michael Berg die dritte Runde der Schnellschach-Vereinsmeisterschaft vor Ralph Blasek (beide 5/6) knapp für sich entscheiden. Zwar musste sich Michael in der direkten Begegnung Ralph beugen, doch ließ der gleich zwei Spieler ins Remis entwischen. Hinter den beiden Bestplatzierten fanden sich diesmal gleich fünf Spieler mit 3½/6 ein, von denen Frank Borkott aufgrund der besten Feinwertung den dritten Platz erreichte.

Fünfte tritt nicht an

Zur Letztrundenbegegnung in der 1. Bezirksliga trat unsere V. Mannschaft in Ronsdorf nicht an. Der Kampf stand schon unter schlechtem Vorzeichen, als am Samstagmittag einer der eingeplanten Spieler absagte. Heute morgen fehlte dann auch noch der Fahrer des zweiten Autos unentschuldigt, so dass die Mannschaft auf die Fahrt nach Ronsdorf komplett verzichtete. An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich Ersatzmann Philipp Andrä gedankt, der diesen Totalausfall mit gutem Humor hingenommen hat.

Zur Seite der V. Mannschaft

Mit drei »Handfehlern« zur Niederlage

»Wie heißt das? Handfehler?« – Klaus Drunk haderte mit dem Schicksal. In klar besserer Position »opferte« er einen Springer zum Verlust der Partie. Im Kampf der VII. Mannschaft gegen die Zweitvertretung der Schachfreunde aus Radevormwald hatte es im Solinger Schachzentrum schnell 1:1 gestanden. Markus Schwedler an Brett 2 mit Weiß und Philipp Müller mit Schwarz an Brett 5 hatten früh den Remishafen erreicht. Eigentlich sah der Kampf ganz gut aus. Doch der berühmte »Handfehler« und das folgende »Weg ist die Puppe!« sollten zum bestimmenden Motiv des Vergleichs werden. Uli Kalkums Gegner ließ in einer sizilianischen Partie einen Springer stehen und dann am 6. Brett auch noch ein einzügiges Matt zu, das Ulis weiße Dame zum 2:2 verwandelte. Mit drei »Handfehlern« zur Niederlage weiterlesen

Michael Hoffmann kommentiert

Unser Bundesligaspieler GM Michael Hoffmann hat in bewährter Weise das letzte Wochenende der Bundesliga-Saison mit der spannenden Begegnung gegen Bremen und dem Kantersieg gegen Hamburg ausführlich kommentiert.

Seine Berichte mit den Partien zum Herunterladen und Nachspielen finden sich hier und hier.

Blasek gewinnt Blitz-Turnier

Die 4. Runde der Blitz-Vereinsmeisterschaft war mit 10 Spielern in dieser Saison die bislang am besten besetzte. Durchsetzen konnte sich bei seiner ersten Saisonteilnahme Ralph Blasek, der mit 8½/9 nur ein Remis gegen den Zweitplatzierten Michael Berg (7½/9) zuließ. Der derzeit in der Gesamtwertung führende Andreas Peschel (6/9) musste Thomas Michalczak (6½/9) an sich vorbei ziehen lassen und belegte nur den undankbaren vierten Platz.

Kantersieg gegen Hamburg

schachbundesliga.deDas Abendessen beim Italiener mit ausreichenden Mengen köstlichen „Traubensafts“ bzw. „Gerstenkaltschalen“ machte die Misere gegen den Bremer Gastgeber, der auch außerhalb des Weserstadions ausgezeichnete Spielbedingungen bot, schnell vergessen. So konnte es am nächsten Morgen unbeschwert gegen den Hamburger SK gehen. Nominell war Solingen zwar im Vorteil, aber traditionell sind in der Vergangenheit die Kämpfe gegen die sympathischen Hanseaten stets hart umkämpft gewesen. Diesmal sollte es jedoch etwas anders kommen.

Die Aufstellung im Einzelnen:

  1. Kempinski, R. (2616) – Nikolic
  2. Werle, J. (2563) – Rogozenko (2541)
  3. Hansen, S.B. (2552) – Edouard (2620)
  4. Jussupow, A. (2566) – Ftacnik, L. (2532)
  5. Müller, K. (2523) – Ragger, M. (2561)
  6. Ernst, S. (2589) – Heinemann, T.( 2484)
  7. Huschenbeth, N. (2411) Naumann, A. (2522)
  8. Hoffmann, M. (2513) – Van Delft, M. (2374)

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